OWV Georgenberg

Vereinsleben 2019

12.11.2019

Wie jedes Jahr stand letzten Samstag das Ausbuttern im Vereinslokal „Berggasthof Schaller“ auf dem Programm des OWV Georgenberg. Diese alte Tradition ist schon in der Satzung niedergeschrieben. Vorsitzender Manfred Janker bedankte sich vor allem bei Jannik, Felix und Elias, die beim Ausbutter kräftig mit zulangten. Auch andere Gäste probierten das Butterstampfen aus und mussten feststellen, dass es gar nicht so einfach ist. Zum selbstgemachten Butter gab es Kartoffeln, Quark und frisches Bauernbrot . Besonders bedankte sich Manfred Janker beim Frauenstammtisch der Siedler Waldkirch, die Ihre Sitzung in den Berggasthof verlegten. Ein Dank ging auch die Vereinswirtin Hedwig Schaller mit Ihrem Team für die hervorragende Vorarbeit.

24.09.2019

Manfred Janker strahlte über das ganze Gesicht und mit der Sonne nahezu um die Wette. „Ich bin begeistert“, freute sich der Vorsitzende des Zweigvereins Georgenberg über die rund 160 Wanderfreude, die mit 16 Zweigvereinen aus der Stadt Weiden sowie den Landkreisen Neustadt/WN, Schwandorf und Tirschenreuth zur Herbstwanderung des OWV-Hauptvereins am Sonntag in die Grenzlandgemeinde gekommen waren.

Damit sich die Gäste wohlfühlen konnten, hatte vor allem Wanderwartin Sieglinde Gleißner beste Vorarbeit geleistet und eine anspruchsvolle 4,7 Kilometer lange Strecke auf dem „Panoramaweg“ ausgearbeitet. „Von euch ist man nichts anderes gewohnt“, stellte Armin Meßner, der Chef des Hauptvereins, in puncto Organisation zufrieden fest. Und so konnten sich die Frauen, Männer und Kinder – zum Teil auch in Begleitung von Hunden – ganz auf die Tour konzentrieren und ließen auch die Erläuterungen durch Sieglinde Gleißner auf sich wirken.

„Jetzt gibt’s eine kleine Stärkung“, kündigte die Wanderwartin auf der Anhöhe beim Anwesen der Familie Ditz im Ortsteil Dimpfl an. Gesagt, getan: Und so konnten sich die Erwachsenen mit einem Stamperl „Hochprozentigen“ oder die Kinder mit Wasser stärken, bevor Gleißner aufforderte: „Weiter geht’s nach Georgenberg!“

Nach der Rückkehr zum Ausgangspunkt beim OWV-Vereinslokal „Berggasthof“ Schaller ließen sich die Wanderer sowohl Kaffee und Kuchen sowie Leckeres vom Grill und kühle Getränke schmecken. „Es war ein herrlicher Nachmittag“, fasste Meßner zusammen, als er die Gastfreundschaft des Georgenberger Zweigvereins hervorhob.

28.08.2019

  „Lernen sie die Schönheit der bayerischen Natur kennen“, heißt es auf der Internet-Startseite von „BayernTourNatur“. Der Oberpfälzer Waldverein hatte dieses Motto aufgegriffen und am Sonntag eine Wanderung zum Thema „Gräser – Kräuter – Fledermäuse“ veranstaltet.

16 Naturfreunde hatten sich auf den Weg zum Wanderparkplatz auf der Planer Höhe bei Waldkirch gemacht, um mit Vorsitzendem Manfred Janker und Vogelschutzwart Willibald Gleißner – er hatte die Aktion zusammen mit der Leiterin des Forstreviers Neuenhammer, Forstamtsrätin Anna Bruglachner-Zaschka, organisiert – auf Entdeckungsreise zu gehen. „Jeder, der etwas sieht oder weiß, soll dann die anderen informieren“, war der Wunsch der Organisatoren, die sich über eine lebhafte und damit lehreiche Tour freuten.

Gefunden und besprochen wurden unter anderem aus der Reihe der Pflanzen Augentrost, Schmalblättriges Weideröschen, Schafgarbe, Rainfarn, Rauer Hahnenfuße, Breitwegerich, Indisches Springkraut, Teufelsabbiss, Glockenblumen oder Rotfrüchtige Trompetenflechte, laut Janker eine Rarität unter den Pflanzen. Unter den Pilzen waren Samtfußrübling, Täublinge, Perlpilz, Panterpilz, Rotkappe, Steinpilz, falscher und echter Pfifferling, Pfefferröhrling, Hexenröhrling und Marone.

Reichlich Informationen über den Wald gab es von Bruglachner-Zaschka, die vor allem auf die Trockenheit und den Befall von Bäumen durch den Käfer hinwies. Dazu kamen Erläuterungen über den sogenannten „Blauen Salon“, die Biotopfläche der Bayerischen Staatsforsten.

Gleißner war dann nach der kleinen Wanderung über den Pavillon und den Laib-Brot-Felsen in seinem Element, als er die Teilnehmer von unten in die Fledermaus-Flachkästen schauen ließ und über das Leben der Tiere erzählte. Eine herrliche Aussicht genoss der Großteil der Gruppe noch auf der Burgruine Schellenberg. Ein Teilnehmer ließ sich von Janker noch die Geschichte der Dolme schildern.

21.08.2019

Matthias Kotschenreuther brachte es mit einem Zitat von Arthur Schopenhauer auf den Punkt, als er zu Hildegard und Ludwig Frauenreuther sagte: „Vom Standpunkt der Jugend aus gesehen ist das Leben eine unendlich lange Zukunft, vom Standpunkt des Alters aus eine sehr kurze Vergangenheit.“
Damit traf der Vorsitzende der Waldkirchner Siedlergemeinschaft den Nagel auf den Kopf. Während Hildegard Frauenreuther, geborene Völkl, am Montag ihren 80. Geburtstag feierte, war es für ihren Ehemann die Nachfeier. Er hatte die 80 im April vollendet.
Die gebürtige Floßerin, eine ausgebildete Glasschleiferin, die anschließend als Näherin tätig war, hat mit ihrem Ehemann zwei Töchter großgezogen. Dazu kommen inzwischen vier Enkel. Seit Ende 1985 wohnen sie in Ludwig Frauenreuthers Geburtsort Waldkirch und engagieren sich seitdem auch in den Vereinen. „Ohne die Frauen wäre eine so aktive Vereinsarbeit nicht möglich“, wusste Kotschenreuther, als er die Verdienste von Hildegard Frauenreuther würdigte. Das galt auch für den Oberpfälzer Waldverein, für den Vorsitzender Manfred Janker das großartige Engagement hervorhob.
„Sie sind ein Segen für ihre Familie, die Pfarrei und die Ortschaft Waldkirch“, sagte Pfarrer Julius Johnrose. Dabei hob er auch den christlichen Glauben der Eheleute hervor und gratulierten mit einem indischen Ehrentuch. Für die Gemeinde Georgenberg wünschte Bürgermeister Johann Maurer weiterhin alles Gute.
„Seine Verdienste sind anerkennenswert, er ist eine große Unterstützung für die Gemeinschaft“, begann Arthur Weber schließlich seine Laudatio auf Ludwig Frauenreuther. Der stellvertretende Bezirksvorsitzende des Verbandes Wohneigentum stellte unter anderen Frauenreuthers Leistungen als Gründungsvater der „Waldkirchner Stubenmusik“ oder Wanderführer heraus. „Große Verdienste hat er sich bei der Renovierung des Siedlerheims von 2006 bis 2009 erworben“, war eine weitere Feststellung Webers, der zum Dank eine Urkunde und das Ehrenzeichen in Gold übergab.

07.08.2019

„Wir werden gemeinsam wandern“, hatte der Oberpfälzer Waldverein für die Aktion im Rahmen des Ferienprogramms angekündigt. Wer Manfred Janker & Co. aber kennt, weiß, dass es mit reinem Wandern nicht getan ist.

Erstmal freuten sich der Vorsitzende und der örtliche Kinder- und Jugendbeauftragte Mario Schaller als Initiator des gemeindlichen Ferienprogramms, dass am Dienstag 26 Mädchen und Jungen mit Begleitung zum Wanderparkplatz auf der Planer Höhe gekommen waren. Janker selbst hatte bei der Erkundungstour zur Burgruine Schellenberg schon mal eine Menge über Fauna und Flora zu erzählen. Aufmerksame Zuhörer hatte auch Vogelschutzwart Willibald Gleißner, als er unter anderem über das Leben von Fledermäusen erzählte.

„Jetzt sind wir da“, kündigten die OWV-Vertreter – unter ihnen auch Schriftführerin Anja Thalhauser, Ludwig Frauenreuther sowie Isolde Gleißner und Willibald Gleißner (Flossenbürg) – schließlich den Höhepunkt der Tour an, und die Kinder konnten zusammen mit ihren Begleitern die Burgruine Schellenberg erklimmen. Am Ende sprachen alle von einer erlebnisreichen Tour und freuten sich über das Eis als Belohnung. Auf dem Rückweg die über die sagenumworbene Dolme gab es dann auch noch einiges zu erzählen.

04.08.2019

Johann Ermer kam aus dem Staunen fast nicht heraus. „Da habt ihr aber wirklich ganze Arbeit geleistet“, strahlte der Ehrenvorsitzende des Oberpfälzer Waldvereins, außerdem OWV-Ehrenmitglied und Ehrenbürger der Gemeinde. Besonders aber freute er sich, dass der große Findling am Wanderparkplatz in Gehenhammer nicht nur das OWV-Symbol „Arnika“ trägt, sondern mit 1971 auch das Gründungsjahr des Zweigvereins Georgenberg.

„Das ist auch eine Anerkennung für deine Pionierarbeit und herausragenden Leistungen“, sagte Manfred Janker. Der amtierende Vorsitzende hatte den Riesenstein im Zuge des Ausbaus der Staatsstraße 2154 von Gehenhammer in Richtung Georgenberg organisiert und nach Gehenhammer transportieren lassen. Bearbeitet hatte ihn dann der frühere Steinmetz und pensionierte Polizeioberkommissar Dieter Aurich.

„Die von Dieter herausgearbeitete Arnika und die Zahl 1971 hat ein OWV-Mitglied, das nicht genannt werden möchte, authentisch bemalt“, ließ Janker wissen und fand: „Der Findling ist eine Aufwertung für den Wanderparkplatz.“

29.07.2019

Manfred Janker strahlte über das ganze Gesicht und hatte nur Lob für die Mädchen und Jungen der Kindertagesstätte. „Ihr seid ja schon richtige Wanderprofis“, fand der Vorsitzende des Oberpfälzer Waldvereins. Die Feststellung kam nicht von ungefähr. 30 Kinder hatten nämlich seit dem „Tag des Wanderns 2018“ zehn Touren absolviert.

Den Lohn haben sie am Mittwoch von Janker und Wanderwartin Sieglinde Gleißner in Form von Urkunden und Wanderabzeichen in Bronze des Deutschen Wanderverbandes erhalten. „Alle Touren sind in den Wanderbüchern eingetragen“, freute sich Janker, der die Initiative des Deutschen Wanderverbandes hervorhob und sagte: „Wir vom Waldverein haben die Aktion gern unterstützt.“

Ein großes Lob zollte der OWV-Chef dabei auch dem Personal der Kindertagesstätte. Deren stellvertretende Leiterin Stefanie Ach gab den Dank an den OWV zurück und versicherte, „dass wir natürlich weiterhin mitmachen werden.“

21.07.2019

Für Manfred Janker steht fest: „Jetzt sind wir endgültig fertig.“ Damit meinte der Vorsitzende des Oberpfälzer Waldvereins die seit Jahren immer wieder angefallenen Instandsetzungs- oder Verschönerungsarbeiten an der Mühle in Gehenhammer. Und so freute er sich am Samstag wie Schriftführerin Anja Thalhauser und Hauptkassier Sven Thalhauser über den Abschluss.

Das neueste Werk hatte Peter Ertl kreiert. „Die Tische und Bänke sind hervorragend gelungen“, waren sich nicht nur die OWV-Verantwortlichen einig, sondern auch das Pächterehepaar Ingrid und Thomas Graf und stellten fest: „Peter hat hervorragende Arbeit geleistet und mit dazu beigetragen, dass die Mühle weiter an Attraktivität gewinnt.“

07.07.2019

Das „Dreigestirn Bayerische Staatsforsten – Gemeinde Georgenberg – OWV Georgenberg“ funktioniert bestens. Das jüngste Beispiel dafür ist die Instandsetzung des Aussichtsturms auf der Burgruine Schellenberg. Und so freuten sich alle Redner beim Festakt am Samstag über die beispielhafte Gemeinschaftsleistung.

„Gott möchte, dass es uns gutgeht“, sagte Pfarrer Jegan Bose Uttariamuthu. „Dazu gehören auch Erholung und Entspannung.“ Außerdem sprach der Geistliche von einer wunderschönen Gegend und segnete nach einem Evangelium und von der stellvertretenden OWV-Vorsitzenden Martina Helgert vorgetragenen Fürbitten den Turm.

„Heute ist für mich ein Freuden- und Festtag“, versicherte Forstdirektor Stefan Bösl und nannte dafür drei Gründe. „Nach langer Zeit haben wir es geschafft, das Wahrzeichen der Gemeinde instand zu setzen“, war die erste Feststellung des Leiters des Forstbetriebs Flossenbürg. Außerdem würdigte er die „tolle Gemeinschaftsleistung“ mit der Gemeinde als Kostenträgerin. Einen besonderen Dank richtete er an den OWV. „Viele ehrenamtliche Helfer haben das Projekt erfolgreich verwirklicht.“

Dass auch die Bayerischen Staatsforsten mit der Spende des Douglasienholzes gerne dazu beigetragen hatten, war laut Bösl selbstverständlich. „Wir sind zwar offiziell Eigentümer der Burgruine, aber sie lebt durch die Gemeinde.“ Und so fand er: „Machen wir weiter so!“

Das Lob für die Zimmerei Götzfried GmbH gab Geschäftsführer Robert Götzfried gerne zurück. „Hier war alles super durchorganisiert“, blickte er zurück. Mit Ludwig Frauenreuther hob er dabei einen OWV-Mann besonders hervor und bezeichnete den 80-Jährigen als „Beispiel für ehrenamtliches Engagement“.

„Ende gut, alles gut“, freute sich Forstamtsrätin Anna Bruglachner-Zaschka. Für die Leiterin des Forstreviers Neuenhammer „gehört der Schellenbergturm zum Revier“.

Laut Bürgermeister Johann Maurer, der die Burgruine Schellenberg als beliebtes Ausflugsziel bezeichnete, war die Finanzierung durch die Gemeinde „nie infrage gestellt“. Auch der Rathauschef würdigte die herausragende Gemeinschaftsleistung.

Nach den Aussagen von Manfred Janker hat das Projekt mit der ersten Besprechung am 12. Februar 2018 begonnen. „Für die Maßnahme sind insgesamt 448 Stunden angefallen“, ließ der OWV-Vorsitzende wissen. „284 haben wir vom OWV beigesteuert.“ Beteiligt waren dabei neben Janker selbst Ludwig Frauenreuther, Christian Gleißner, Willibald Gleißner, Ludwig Herrmann, Josef Meckl, Helmut Müller, Johann Völkl und Siegfried Völkl.

„Elektromeister Siegfried Hunsperger hat das Material für die Blitzableiter-Anlage gestiftet“, informierte Janker noch. „Die Feuerwehr Neudorf hat den Blitzableiter für die Wetterfahne dann installiert.“ Dabei freute sich der OWV-Chef, „dass die von Wolfgang Gürtler 2009 angefertigte Fahne nun ihren vorgesehenen Platz auf der Burgruine hat“. Außerdem bedankte er sich bei der Vereinswirtin Hedwig Schaller für die Spende der Brotzeiten und Bewirtung.

29.06.2019

Was Wilhelm Gicklhorn anpackt, hat Hand und Fuß. Der am 18. Juni 1949 in Wiesau geborene ausgebildete Kfz-Handwerker hat bis zum Eintritt in den Ruhestand Karriere im Weidener Autohaus Eitel gemacht. Und nach wie vor kommt das Ehrenamt bei dem seit 40 Jahren mit Christa Altenöder verheirateten Familienvaters – zu Tochter Jasmin und Schwiegersohn Achim zählen die Enkel Lukas und Sara – nicht zu kurz.

„Sie sind ein Segen für ihre Familie und die Pfarrei“, wusste bei der Feier zum 70. Geburtstag am Samstag im „Berggasthof“ Schaller Pfarrer Julius Johnrose die Qualitäten des ehemaligen Kirchenpflegers und nach wie vor aktiven Kommunionhelfers zu schätzen und sagte zusammen mit den Schwestern Bonita und Margot „Vergelt’s Gott“.

Laut Johann Maurer kann auch die Gemeinde auf Gicklhorn zählen. Während seine Ehefrau vor allem für die Reinigung des Rathauses verantwortlich zeichnet, kümmert er sich federführend um die Außenanlagen. „Im und um das Rathaus herum ist alles tipptopp“, hob der Bürgermeister hervor.

Auch bei der Georgenberger Feuerwehr trägt vieles die Handschrift Gicklhorns. „Du hast für uns viel geleistet“, würdigte stellvertretender Vorsitzender Alfons Scheibl zusammen mit Bernhard Schaller und Willibald Schaller die Leistungen des ehemaligen Gerätewarts und Ausschussmitglieds. „Die Ernennung zum Ehrenmitglied hast du dir redlich verdient.“ Für den Oberpfälzer Waldverein bedankte sich Vorsitzender Manfred Janker für das Engagement.

24.06.2019

„Geschafft!“ Sowohl die Gemeinde als auch der Oberpfälzer Waldverein freuen sich, dass der Zugang zum Aussichtsturm der Burgruine Schellenberg seit Freitag wieder begehbar ist. In einer Gemeinschaftsaktion mit der Unterstützung der Bayerischen Staatsforsten, Forstbetrieb Flossenbürg, hat vor allem der OWV mit Vorsitzendem Manfred Janker sowie Ludwig Frauenreuther, Willibald Gleißner, Christian Gleißner und Josef Meckl ganze Arbeit geleistet. Dazu kam die Zimmerei Götzfried GmbH in Waidhaus. Die offizielle Einweihung findet am 6. Juli statt.

16.06.2019

„Meine Enkel Florian und Julian halten mich ganz schön auf Trab“, lässt Albert Mäckl wissen. Was heißt das für den seit vergangenem Mittwoch 70-Jährigen? „Der Tag könnte manchmal mehr als 24 Stunden haben.“ Der bereits verwitwete gebürtige Braunetsriether sang bei der Geburtstagsfeier am Freitag im Gasthof der Familie Scheinkönig in Lösselmühle dabei ein großes Loblied auf seine Familie mit Tochter Manuela und Schwiegersohn Helmut.

Nicht missen möchte Mäckl die Ausflugsfahrten mit der Reisegruppe des Pleysteiner Busunternehmens Bayer. „Da habe ich schon viele Freundschaften geschlossen“, erzählte er. Der ausgebildete Maurer ist außerdem in Sachen Ehrenamt nahezu täglich auf Achse.

Das gilt vor allem für die Feuerwehr Brünst. „Naja, für ein Jahr mache ist das“, erinnerte er an seine Aussage, 1976 das Amt des Kommandanten zu übernehmen. „Daraus sind dann 36 Jahre geworden.“ Mit 63 Jahre ging er schließlich in den „Unruhestand“. Dazu kam das Amt des Sprechers der Arbeitsgemeinschaft der gemeindlichen Feuerwehren von 1998 bis 2009. Und so freute er sich über die große Abordnung der „Floriansjünger“ um die Vorsitzenden Katharina Helgert und Rita Voit sowie Kommandanten Michael Stahl und Bringfried Bock.

Auch bei der Soldaten- und Kriegerkameradschaft Brünst gilt Mäckl als Institution, die sich für keine Arbeit zu schade ist und stets mit Rat und Tat zur Seite steht. Einsatz für Kirche und Politik sind für ihn ebenfalls selbstverständlich. In der Pfarrei Miesbrunn – dazu zählt der Georgenberger Ortsteil Oberbernlohe – engagierte er sich in der Kirchenverwaltung. Dazu kommen Lektor und Kommunionhelfer.

Im Georgenberger Gemeinderat hatte Mäckl von 2002 bis 2008 Sitz und Stimme. „Du hast immer klar und deutlich deine Meinung vertreten“, würdigte Bürgermeister Johann Maurer die Geradlinigkeit des CSU-Mannes, dem auch Vorsitzende Marina Hirnet Dank aussprach.

Außerdem ließen ihn der der Raupen- und Baggerverein Waidhaus mit Vorsitzendem Michael Hummer, der Pfeifenclub 1978 Brünst (Vorsitzender Martin Scheibl), die Schützengesellschaft „Grenzland“ Waldheim (Schützenmeister Anton Hirnet), der OWV Georgenberg (stellvertretende Vorsitzende Martina Helgert) und der VdK-Ortsverband Brünst (Vorsitzender Wolfgang Piehler) hochleben.

14.06.2019

„Maria, breit den Mantel aus“ oder „Wir ziehen zur Mutter der Gnade“ waren unter anderem Lieder, die am 31. Mai zur Feier der letzten Maiandacht 2019 erklangen. Sie hatte wieder der Oberpfälzer Waldverein organisiert. Von der „Christian-Bäumler-Bank“ aus zogen die rund 40 Teilnehmer/innen gemeinsam mit Pfarrer Julius Johnrose singend und betend zur „Binsenstock-Kapelle“. Weitere Gläubige warteten bereits an der Gebetsstätte, um zusammen mit dem Geistlichen die Andacht zu feiern. In dieser erinnerte Johnrose an das Wirken der Gottesmutter und deren Güte. Am Ende bedankte sich Janker noch bei allen, die an der Vorbereitung und Gestaltung mitgewirkt hatten. „Das habt ihr super gemacht“, galt sein Dank der Georgenberger Kinderblaskapelle mit ihrem Dirigenten Achim Helgert. Dem OWV selbst sagte Johnrose „Vergelt’s Gott“ für die Organisation.

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28.05.2019

Frühjahrswanderung „Erste Goldsteigetappe Marktredwitz – Friedenfels“

11Teilnehmer 17,5 KM am 26.05.2019

Los ging es bei strahlendem Sonnenschein und die 11 Teilnehmer schritten aus um die erste Etappe des Goldsteiges zu bezwingen.

Durch Wald und Flur über Wiesenwege, vorbei an Weihern und Bächen, marschierten die 11 frohgelaunt begleitet von immer neuen schönen Ausblicken.

Über den Marschberg hoch vorbei am Marktredwitzer Haus, hier legte die Wandergruppe eine kleine lustige Mittagsrast ein.

Gestärkt ging es dann weiter zur Burgruine Weißenstein, die als Belohnung eine wunderschöne Weitsicht für die Gruppe bereithielt.

Dann wurde der letzte Teil nach Friedenfels in Angriff genommen.

Der Abstieg wurde dann mit einer Einkehr und einer Stärkung als Abschluss belohnt.

17.05.2019

Es hat sich inzwischen herumgesprochen: Seit 2016 gibt es am 14. Mai den „Tag des Wanderns“. An diesem gehen in ganz Deutschland Aktionen, in denen über die Vielfalt des Wanderns informiert wird, über die Bühne. Wandervereine, Naturschutzorganisationen, Unternehmen, Schulen und Kindergärten begleiten dabei ihre Besucher/innen durch den Tag.

Manfred Janker, der Vorsitzende des Oberpfälzer Waldvereins, freute sich, als er am Dienstag die vielen Mädchen und Jungen sah. Der „Tag des Wanderns“ hatte auch in der Kindertagesstätte Neukirchen zu St. Christoph die Runde gemacht. „Da machen wir natürlich wieder gerne mit“, waren sich Personal und Eltern einig.

Schon bei der kurzen Wanderung zur Burgruine Schellenberg gab es für die 39 Kinder viel Anschauungsunterricht sowohl durch Janker selbst als auch durch Willibald Gleißner. Der OWV-Vogelschutzwart sah besonders bei seinen Schilderungen über die Flora und Fauna in strahlende Augen der Kleinen. Diese durften unter anderem einen Blick in einen Brutkasten, in dem ein Kleiberpaar seinen Nachwuchs aufzieht, werfen und waren hellauf begeistert.

„Das waren erlebnisreiche Stunden“, fasste die stellvertretende Leiterin der Kindertagesstätte, Stefanie Ach, zusammen und sprach wie die weitere Erzieherin Nicole Schneider sowie die Kinderpflegerinnen Petra Peyerl und Manuela Piehler von nachhaltigen Eindrücken, die Janker und Gleißner mit ihren Schilderungen hinterlassen hatten.

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04.05.2019

Pfarrer Julius Johnrose weiß die Qualitäten von Johann Gnan zu schätzen. „Sie sind ein Segen für ihre Familie und auch für die Ortschaft Waldkirch“, sagte der Geistliche bei der Feier zum 80. Geburtstag des gläubigen Katholiken am Sonntag im „Berggasthof“ Schaller und ergänzte: „Ich sehe sie regelmäßig bei den Gottesdiensten.“ Zum Dank übergab er ein Ehrentuch aus Indien.

Das ist aber längst nicht alles. Gnan, am 28. April 1939 in Untersteinbach, Gemeinde Ehenfeld, geboren, hat in der Gemeinde Georgenberg viel geleistet. Der dreifache Familienvater (Töchter Christine und Tanja sowie Sohn Reinhard), zweifache Großvater und auch schon Uropa verdiente den Lebensunterhalt für seine Familie mit Ehefrau Rosa – mit ihr ist er seit September 1963 verheiratet – bis zum Ruhestand bei der Bundesbahn und engagierte sich in seiner Freizeit ehrenamtlich.

„Du hast immer klar deine Meinung vertreten“, würdigte zweiter Bürgermeister Josef Woppmann den kommunalpolitischen Einsatz Gnans, der im Gemeinderat von 1996 bis 2002 für die Unabhängigen Bürger Waldkirch (UBW) mit viel auf den Weg gebracht hatte. Auch bei der Feuerwehr Waldkirch trägt vieles die Handschrift des Jubilars, der vor allem als zweiter Vorsitzender oder stellvertretender Kommandant mit Vereinsgeschichte geschrieben hat. Hervorzuheben ist unter anderem sein Einsatz beim Bau des Feuerwehrhauses in den Jahren 1983 und 1984.

Als stellvertretender Vorsitzender hatte sich Gnan auch bei der Waldkirchner Siedlergemeinschaft eingebracht und etwa bei der Außen- und Innensanierung des ehemaligen Schulhauses eifrig mitgearbeitet. Zählen auf ihn kann auch der Oberpfälzer Waldverein. Für die Leistungen bedankten sich die Vereinsabordnungen um die Vorsitzenden Hubert Völkl (Feuerwehr), Matthias Kotschenreuther (Siedler) und Manfred Janker (OWV).

30.04.2019

Zur Emauswanderung sind dieses Jahr 16 Emausgänger beim Start angetreten.

Die ca. 16 km lange Wanderung führte die Gruppe von Almesbach bei super schönem Wetter über den Teufelsstuhl der sich am Hang vor der Pfadfinder Blockhütte im Steilhang versteckt. Über einen Rundweg zum Heinrichsblick wo der Gruppe bei strahlendem Sonnenschein ein wunderschöner Weitblick geboten war ging’s weiter durch Wald und Flur. Schöne Wiesenwege und blühende Kirschen, Apfel und Birnbäume boten in ihrer Blütenpracht einen bemerkenswerten Anblick. Am Bächlein entlang abwärts wurde später die Straße überquert. Auf einem ziemlich steilen Aufstieg  wurde die Strobelhütte erreicht. Nach einer Stärkung war`s leicht über den abwärtsführenden Waldweg, an Sühnekreuzen, schönen Marterln und am Zollhaus vorbei, durch blühende Wiesen zum Startpunkt zurückzukehren.

24.04.2019

Die Hände in den Schoß legen? Das kommt für Ludwig Frauenreuther nicht infrage. Auch mit 80 Jahren ist der ausgebildete Bergmann, der eine Umschulung als Schlosser absolviert hat und dann 20 Jahre bis zum Ruhestand als sogenannter „Kleinunternehmer“ in Oberfranken Bauzubehör vertrieben hat, täglich auf Achse.

Seit Ende 1985 wohnt Frauenreuther, seit Oktober 1960 mit der Hildegard Völkl verheiratet und Vater von zwei Töchtern – dazu kommen inzwischen vier Enkel –, wieder in seinem Heimatort und engagiert sich seitdem auch in den Vereinen. Nicht verzichten auf seine Mitarbeit können sowohl die Feuerwehr als auch die Siedlergemeinschaft Waldkirch. Und so würdigten bei der Feierstunde am Dienstag die Vorsitzenden Hubert Völkl (Feuerwehr) und Matthias Kotschenreuther (Siedler) das große Engagement des gebürtigen Waldkirchners.

Das gilt auch für den Oberpfälzer Waldverein. „Wenn ich Ludwig brauche, ist er zur Stelle“, bedankte sich Vorsitzender Manfred Janker. Die besten Wünsche der Gemeinde übermittelte Bürgermeister Johann Maurer.

20.03.2019

Der Oberpfälzer Waldverein veranstaltet am Ostermontag, 22. April, eine Emmaus-Wanderung. Dazu treffen sich die Teilnehmer/innen um 8.30 Uhr am Rathaus zur Abfahrt nach Weiden. Start der Wanderung (ca. 16 Kilometer) ist am Parkplatz Almesbach. Das Mittagessen ist in der Strobelhütte. „Unterwegs sehen wir Naturdenkmäler, und wir hören auch Sagen und Geschichten“, weist Wanderwartin Sieglinde Gleißner hin. „Auch eine Einkehr nach der Tour ist fest eingeplant.“

20.03.2019

Manfred Janker ist stinksauer. „Da ist ein Mensch ohne Hirn unterwegs“, lässt der Vorsitzende des Oberpfälzer Waldvereins seinem Ärger freien Lauf. Als einen der Gründe nennt er den Diebstahl einer Wandertafel mit der Bezeichnung „Gänsemarschweg“ auf dem Wanderweg 4.

Laut Janker hat auch jemand am Aussichtspunkt Dimpfl die Umgebungstafel abmontiert und bewusst wieder falsch angebracht. Außerdem ist in der Nähe des Kohlenmeilers bei Georgenberg am „Glasschleifererweg“ an einer wichtigen Abzweigung die Markierung „Weinglas“ mit einer Markierung vom Wanderweg 4 überdeckt worden. Dazu kommt die Entwendung des Markierungszeichens „Roter Punkt“ bei der Christbaum-Plantage.

„Die Person weiß wahrscheinlich nicht, was sie mit dem Diebstahl für den ‚Gänsemarschweg‘ angerichtet hat, und erweist den Wanderern damit einen Bärendienst“, ist Janker erbost. „Mit viel Engagement und Arbeit muss jetzt eine neue Tafel erstellt werden, und auch die Schilder mit den Gänsen müssen erneuert werden.“ Dabei hofft er, „dass wir jemand finden werden, der das für uns erledigen kann.“

Janker verweist in diesem Zusammenhang auf die vielseitige ehrenamtliche Arbeit im OWV und ist der Meinung: „Wenn sich jemand schon nicht als Wegewart mit einbringen will, soll er wenigstens mit diesem Schmarrn aufhören. Sollte es ein Erwachsener sein, was ich vermute, kann ich ihn nur bedauern.“

20.03.2019

Heinz Essler hat sich mit seinem vielseitigen Engagement große Verdienste erworben. So tragen beispielsweise richtungsweisende Entscheidungen als Gemeinderatsmitglied mit seine Handschrift. Dem Gremium gehörte er von 1972 bis 1978 und wieder von Anfang 1984 bis zum freiwilligen Ausscheiden 1998 an. Am Samstag hat der bereits verwitwete zweifache Vater sowie jeweils vierfache Großvater und Uropa seinen 85. Geburtstag gefeiert.

Der in Domsdorf, Kreis Freiwaldau in der Tschechischen Republik, geborene Essler kam nach dem Zweiten Weltkrieg in die Grenzlandgemeinde und absolvierte eine Ausbildung als Glasschleifer. Seinen Beruf übte er zunächst im Unternehmen Beyer & Co. und dann bis zum Ruhestand bei der Flachglas aus. 1961 – da war Sohn Edmund bereits geboren – errichtete er zusammen mit seiner bereits verstorbenen Ehefrau Erna in Neukirchen zu St. Christoph ein Wohnhaus. Ein Jahr darauf kam Tochter Irene zur Welt.

Akzente gesetzt hat Essler nach der Gebietsreform als Gemeinderatsmitglied und als Fraktionssprecher der Freien Wähler. Das unterstrich bei der Geburtstagsfeier im „Berggasthof“ Schaller Ex-Bürgermeister und FW-Vorsitzender Alfred Schriml, der zusammen mit seiner Stellvertreterin Gisela Pieper gratulierte.

Groß sind die Verdienste des Jubilars auch bei der Schützengesellschaft „Grenzland“ Waldheim. Der ehemalige langjährige Schützenmeister ist Träger höchster Auszeichnungen und längst Ehrenschützenmeister. „Dein Engagement wirkt sich bis heute aus“, stellten Schützenmeister Anton Hirnet und Sportleiter Martin Bock fest.

Bei der Feuerwehr Neudorf war Essler stellvertretender Kommandant, wofür Vorsitzender Achim Helgert, stellvertretender Kommandant Alexander Pilfusek und Bernhard Götz dankten. Außerdem lobten die Vorsitzenden Manfred Janker (Oberpfälzer Waldverein), Claus Zille (Siedlergemeinschaft Georgenberg) und Anton Haider (DJK Neukirchen), Esslers Leistungen.

„Du hast dich um unsere Gemeinde verdient gemacht“, würdigte Bürgermeister Johann Maurer das kommunalpolitische Wirken des FW-Urgesteins im Gemeinderat von 1972 bis 1978 und wieder von Ende 1983 bis zum freiwilligen Ausscheiden 1998. Gottes Segen wünschte dem gläubigen Katholiken und eifrigen Besucher der Gottesdienste Pfarrer Julius Johnrose.

13.01.2019

Anja Thalhauser traf den Nagel auf den Kopf, als sie von einem ereignisreichen Jahr 2018 sprach. Sowohl die Schriftführerin als auch Vorsitzender Manfred Janker und die Warte haben in der Jahreshauptversammlung des Oberpfälzer Waldvereins am 12. Januar im Vereinslokal „Berggasthof“ Schaller deutlich gemacht, dass wieder viel bewirkt worden ist.

„Wir betreuen rund 140 Kilometer markierte Wanderwege“, sagte Josef Meckl, der für diese mit weiteren fünf Warten zuständig ist. Neu dazugekommen ist nach seinen Worten der Rundwanderweg 1 über den Havran. Dass die Markierungswarte viel Arbeit hatten, bestätigten auch Werner Gleißner und Egbert Kohl. Sie würdigten dabei auch das Engagement des Vorsitzenden, der viel Vorarbeit geleistet habe.

Laut Janker war der „Panoramaweg“ arbeitsintensiv. Besonders freute er sich, dass die Markierung des „Glasschleifererwegs“ als Premiumweg nun in einer Gemeinschaftsaktion der beteiligten Gemeinden über die Bühne gehen wird. Außerdem werden 84 neue Wanderwegweiser und zehn neue Wandertafeln entstehen. „Die Wanderwege werden digitalisiert“, war eine weitere Ankündigung des Vorsitzenden. „Es hat sich nichts geändert“, sagte Bänkewart Bernhard Schaller zu dem von ihm mit Max Reber betreuten 40 Bänken.

Willibald Gleißner ist für 172 Vogelkästen (88 eigene und 84 der Bayerischen Staatsforsten) zuständig. „Die Belegung ist ziemlich gleichgeblieben“, stellte der Vogelschutzwart fest. Aufgefallen war ihm, „dass wesentlich mehr Vogelkästen leer blieben, was wohl am trockenen Sommer lag“. Zusätzlich kümmert sich Gleißner um 18 Raufußkauz-Kästen und 16 Mauersegler-Kästen. „Neu sind ein Schleiereulen-Kasten und 13 Eulenkästen durch die Staatsforsten“, ließ er wissen.

„Weiter gehören die drei Fledermauskeller zu unseren Aufgaben“, sagte der Vogelschutzwart. Dabei bedauerte er: „Leider trocknen alle Keller stetig aus, was die Qualität als guter Fledermauskeller erheblich absinken lässt. Die Fledermäuse brauchen eine hohe Luftfeuchte, um nicht während des Winterschlafes auszutrocknen.“ Ferner unterhält der OWV noch 54 Fledermauskästen und 40 der Bayerischen Staatsforsten.

Als Höhepunkt 2018 bezeichnete Gleißner, der auch an vielen überörtlichen Exkursionen und Veranstaltungen teilgenommen hatte, die Wanderung „Bayern Tour Natur“. Als „Vogel des Jahres 2019“ nannte er die Feldlerche, als „Fledermaus des Jahres“ den Großen Abendsegler.

Der Bericht von Rainer Folchmann beinhaltete neben dem Hinweis, „dass die Beschilderung zum Landschaftsschutzgebiet noch nicht im Beschilderungsplan aufgenommen ist“, die Ausstellung eines präparierten Maulwurfs im Naturschaukasten bei der Mühle in Absprache mit der Regierung der Oberpfalz. Schade findet es der Natur- und Landschaftsschutzwart, dass auf der Staatsstraße von Georgenberg in Richtung Galsterlohe viele Amphibien wegen des nicht geschlossenen Zauns überfahren worden sind.

Deshalb habe er bei der Unteren Naturschutzbehörde im Landratsamt eine Stellungnahme abgeben müssen. „Ich konnte mit gutem Gewissen antworten, dass unter meiner Leitung von 2012 bis 2016 nur eine Handvoll Amphibien überfahren worden sind“, heißt es in seinem Bericht. Dabei verweist er auch auf Zeugen.

Zur Frühjahrs- und Herbstwanderung waren laut Sieglinde Gleißner der „Tag des Wanderns“ und die „Raunacht-Wanderung“ dazugekommen. Als feste Einrichtung bezeichnete die Wanderwartin die „Mittwoch-Wanderung“.

Anja Thalhausers Rückblick enthielt unter anderem die Erneuerung des Erkers und der Dachziegel an der Mühle und die Veranstaltungen, ob „Hutzaabend“ oder Waldweihnacht. „Wir brauchen junge Mitglieder“, sagte der Vorsitzende, nachdem er auf die Altersstruktur hingewiesen hatte. Dabei konnte sich Janker gemeinsame Aktionen mit der KLJB Neukirchen zu St. Christoph vorstellen. Im Übrigen sprach er von einer hervorragenden Zusammenarbeit im Verein.

Lob erhielt auch Hauptkassier Sven Thalhauser, dem Hermann Pflaum eine tadellose Buchführung bescheinigte. Geprüft hatte er die Unterlagen zusammen mit Hans Wloka.

„Der Häuptling Manfred Janker geht voran, die Indianer ziehen mit“, würdigte zweiter Bürgermeister Josef Woppmann das vielseitige Engagement im OWV und freute sich schon auf die in diesem Jahr bevorstehende Instandsetzung des Aussichtsturms auf der Burgruine Schellenberg. Janker selbst machte noch Werbung für das Volksbegehren „Rettet die Bienen“. Im Gottesdienst am Sonntag hatte der OWV vor allem an die 2018 verstorbenen Mitglieder Rainer Adam, Johann Baier, Josef Braun, Heinrich Landgraf und Georg Wolf erinnert.

OWV-Vorsitzender Manfred Janker hätte zusammen mit seiner Stellvertreterin Martina Helgert und zweitem Bürgermeister Josef Woppmann gerne mehrere Mitglieder für langjährige Treue im Verein ausgezeichnet. „Einige konnten leider nicht kommen, und einige sind krank“, bedauerte Janker.

15 Jahre dabei sind: Frank Bachmann, Katharina Bachmann, Christine Bayer, Jürgen Fröscher, Klaus Grundler, Robert Heindl, Gabriele Lang, Klara Moll, Edmund Reber, Erwin Reber, Gertraud Reber, Angela Völkl, Johann Völkl, Martha Völkl, Barbara Woppmann, Felix Woppmann und Sandra Woppmann. 25 Jahre sind es bei Gerlinde Wüst.

Der Dank für 40 Jahre ging an Willibald Altenöder, Lydia Blödt, Johann Gnan, Dieter Guthmann, Irmgard Guthmann, Günther Helgert, Willi Ittner, Jutta Pfau, Rainer Pfau, Alfons Scheibl, Oswald Steckenstein und Josef Werner.

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