OWV Georgenberg

Vereinsleben 2017

29.12.2017

Mit der Ankündigung „Es wird wieder sicher eine ganz schön gruselige Tour“ hatte Manfred Janker nicht zu viel versprochen. Und so war die Raunacht-Wanderung des Oberpfälzer Waldvereins am Freitag gespickt mit Überraschungen. Der Vorsitzende hatte zwar im Vorfeld gemeinsam mit der Wanderwartin Sieglinde Gleißner beste Vorarbeit geleistet und eine anspruchsvolle Strecke vom „Berggasthof“ Schaller, dem OWV-Vereinslokal, über die Alte Königsstraße, den „Höllranger“ (Schwanhof), dann vorbei am Friedhof bis nach Neudorf und über die Kapelle auf dem Troidelberg nach Gehenhammer zur Mühle und schließlich über die „Hochmoorgeist-Quelle“ nach Krautwinkl ausgearbeitet, sollte dann aber wie die rund 40 Teilnehmer/innen – unter ihnen der Vorsitzende des OWV-Hauptvereins, Armin Meßner, mit seiner Ehefrau Margit als Hauptgeschäftsführerin – selbst überrascht werden. Schließlich sah er sich immer wieder „dunklen Gestalten“, sogenannten „Raunacht-Gesellen“, gegenüber. Sie zogen alle in ihren Bann und sorgten sogar bei Hartgesottenen für Gruselschauer. Da tat eine Stärkung in Form von Glühwein und Tee – kredenzt von Michaela und Oswald Hamann am Ortsteil Krautwinkl – richtig gut, und Janker konnte sich auf das Schildern der Rituale in den zwölf Raunächten konzentrieren. Bei der Einkehr im „Berggasthof“ gab es dann auch einiges zu erzählen.

Weitere Bilder unter: https://www.facebook.com/owvgeorgenberg/posts/1782354901839723

28.12.2017

Pfarrer Julius Johnrose brachte es bereits auf den Punkt, als er sagte: „Sie sind ein großer Segen für unsere Pfarrei und Gemeinde.“ Mit dieser Feststellung meinte er Johann Ermer, der am Donnerstag im „Berggasthof“ der Familie Schaller seinen 80. Geburtstag gefeiert hat. Der Geistliche würdigte in seiner Laudatio die immensen Verdienste des ehemaligen Pfarrgemeinderatsvorsitzenden und überraschte ihn mit einem indischen Ehrenschal.

„Du hast dich um unsere Gemeinde verdient gemacht und Zeichen gesetzt“, wusste Johann Maurer. Der Bürgermeister erinnerte an einige Stationen des Ehrenbürgers sowie Trägers der Bundesverdienstmedaille und des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland im kommunalpolitischen Bereich, darunter die Gebietsreform mit der Bildung der Einheitsgemeinde Georgenberg.

Ermer, Initiator der Partnerschaft mit dem Markt Wirsberg, freute sich außerdem über die guten Wünsche vieler Vereine: Fördergemeinschaft Dorfkapelle St. Georg, Oberpfälzer Waldverein – bei beiden ist er Ehrenvorsitzender, beim OWV auch Ehrenmitglied –, CSU-Ortsverband, Feuerwehr Georgenberg, Männergesangverein „Sangeslust“ Georgenberg, Siedlergemeinschaft Georgenberg, Pfeifenclub Brünst, Soldaten- und Kriegerkameradschaft Brünst, Schützengesellschaft „Grenzland“ Waldheim und DJK Neukirchen St. Christoph.

11.12.2017

Manfred Janker sprach von einem idealen Wetter und besten Voraussetzungen bei der Waldweihnacht des Oberpfälzer Waldvereins am Sonntagabend. Dass aber Schneefall und Kälte eigens für den warme Temperaturen gewöhnten Pfarrer Julius Johnrose bestimmt waren, nahm dem Vorsitzenden natürlich niemand ab.
Die äußeren Bedingungen passten also schon mal, als die Frauen, Männer und Kinder von der Pfarrkirche zur Kapelle auf dem Troidelberg zogen. Auf den letzten Metern zur Gebetsstätte hatte der OWV am Wegesrand Fackeln aufgestellt, die den Weg leuchteten. „Traumhaft“ bezeichneten unter anderem Armin Meßner, der Vorsitzende des OWV-Hauptvereins, und seine Ehefrau Margit die von Josef Striegl geschmückte Kapelle, an der die Feierstunde mit dem Lied „Es wird scho glei dumpa“ begann.
Abwechselnd stimmte der Chor „Sound of Mountain“ um Vanessa Auer mit Liedern sowie OWV-Mitglieder – darunter Vanessa Auer, Sieglinde Götz, Anja Thalhauser, Petra Winklmann und Edeltraud Pilfusek – mit vorweihnachtlichen Gedichten und Geschichten auf das „Fest des Jahres“ ein. Außerdem gab es den Segen von Pfarrer Julius Johnrose, der davor aus einem Markus-Evangelium gelesen hatte.
Am Ende sprach der Vorsitzende von einer eindrucksvollen Waldweihnacht und bedankte sich bei allen, die zum Gelingen beigetragen hatten. Darin eingeschlossen waren neben der Pfarrei und dem gemeindlichen Bauhof vor allem Katharina und Frank Bachmann sowie Barbara und Josef Woppmann. Der Hauptkassier und seine Ehefrau sorgten wie gewohnt nach der Veranstaltung für die Bewirtung der vielen Teilnehmer/innen.

01.12.2017

Gesundheitliche Rückschläge haben Hans Wloka nicht aus der Bahn geworfen. Mit eisernem Willen hat sich der im jetzigen polnischen Gleiwitz geborene Diplom-Ingenieur immer wieder zurückgekämpft und am Sonntag prächtig gelaunt im Familien- und Freundeskreis seinen 80. Geburtstag gefeiert.

„Meiner Erika habe ich viel zu verdanken“, wusste Wloka dabei die Unterstützung seiner Ehefrau zu schätzen. Mit ihr ist er seit 1959 verheiratet und hat die drei Kinder Simone, Jürgen und Peter. Dazu kommen sechs Enkel und eine Urenkelin. Gemeinsam haben sie das fast verfallene Anwesen Oberrehberg 12 von Grund auf saniert und zu einem wahren Schmuckstück gemacht. Und so fühlen sie sich seit dem Zuzug aus Weiden in ihrer „zweiten Heimat“ pudelwohl.

Hans Wloka hat in der Grenzlandgemeinde Georgenberg längst Wurzeln geschlagen, was auch die Mitgliedschaft in Vereinen zeigt. „Ohne Hans hätten wir sicher kein Gemeinschaftshaus“, weiß die Feuerwehr Neuenhammer. Er hatte nicht nur die Pläne gezeichnet, sondern auch das Projekt als Bauleiter von A bis Z begleitet. „Du hast dich um unsere Feuerwehr verdient gemacht“, sagte Vorsitzender Stefan Frischholz bei der Geburtstagsfeier im „Berggasthof“ Schaller, als er zusammen mit seiner Ehefrau Martina und seinem Vater Johann gratulierte.

Nicht wegzudenken ist der Jubilar auch beim Oberpfälzer Waldverein. Dem langjährigen Kassenprüfer, der mit Argusaugen über die Finanzen wacht, dankten Vorsitzender Manfred Janker und Standartenträger Josef Spandl. Riesig freute sich Wloka außerdem über die guten Wünsche von Pfarrer Julius Johnrose, der ihn mit einem indischen Tuch überraschte, und Kirchenpfleger Josef Meckl. „Vergelt’s Gott“ für das Geleistete sagten für die Gemeinde Georgenberg Bürgermeister Johann Maurer und dessen Stellvertreter Josef Woppmann.

30.11.2017

Die größte Überraschung war Manda Kick vorbehalten. „Die Familie hat zusammengelegt“, kündigte die Ehefrau des Altbürgermeisters Albert Kick an und übergab zusammen mit den Töchtern Andrijana, Johanna und Marina, deren Ehemännern und Partner, sowie den Enkeln Tim und Marie ein Flugticket nach Uganda. Am 10. Januar geht’s zum langjährigen Freund, Pater Hans Pfeiffer.
Viel Prominenz hatte sich zur Feier von Kicks 70. Geburtstag am Samstag im „Berggasthof“ Schaller angekündigt. So würdigten etwa der ehemalige Bundestagsabgeordnete Klaus Hofbauer und der CSU-Kreisvorsitzende Dr. Stephan Oetzinger die Verdienste des CSU-Urgesteins. Das galt auch für die örtlichen „Schwarzen“ mit Marina Hirnet an der Spitze. „Du hast dich um unsere Gemeinde verdient gemacht“, wusste Bürgermeister Johann Maurer die Leistungen seines Vorvorgängers zu schätzen. Der Jubilar kann auf insgesamt 25 Jahre im Kommunalgremium zurückblicken.
Bei der CSU ist Kicks Rat nach wie gefragt, darunter in den Arbeitskreisen Landwirtschaft und Umwelt oder bei der Senioren-Union. Dazu kommen die Kommunalpoltische Vereinigung (KPV) und die Paneuropa-Union. Auch im Vereinsleben hat Kick jede Menge Akzente gesetzt und mischt in führender Position weiter kräftig mit.
Der 70-Jährige, der sich auch im kirchlichen Bereich engagiert, ist Vorsitzender der Fördergemeinschaft Dorfkapelle St. Georg und Jagdvorsteher der Jagdgenossenschaft Georgenberg/Neudorf. 1971 hat er den OWV-Zweigverein mit ins Leben gerufen, war viele Jahre stellvertretender Vorsitzender und übt seit Jahren das Amt des Heimatpflegers aus.
Die besten Wünsche kamen außerdem von der Georgenberger Feuerwehr – bei ihr war er über Jahrzehnte Vorsitzender und Schriftführer – sowie von der DJK Neukirchen, der Soldaten- und Kriegerkameradschaft Brünst, dem Männergesangverein „Sangeslust“ Georgenberg, der Schützengesellschaft „Grenzland“ Waldheim, dem VdK Pleystein, dem Kleintierzuchtverein Waidhaus und dem Philipp-Neri-Werk Vohenstrauß. Vorausgegangen war der Feier ein Dankgottesdienst in der Pfarrkirche mit Bischöflich Geistlichem Rat Martin Schultes. In der Predigt hatte der Freund der Familie Kick das Wirken des heiligen Albert geschildert.

 

05.11.2017

Tradition bewahren und sie auch weitergeben: Das hat sich der Oberpfälzer Waldverein unter anderem in die Satzung geschrieben. Dazu gehört auch das Ausbuttern. „Ich werde heute Nacht nicht ruhig schlafen können“, beschrieb Vorsitzender Manfred Janker bei der Begrüßung zum „Hutzaabend“ am Samstag im Vereinslokal „Berggasthof“ Schaller seine Gefühle, als er sich über die fast 50 Gäste, darunter eine Abordnung des OWV-Patenvereins aus Pfrentsch, riesig freute. Diese hatten wieder reichlich Gelegenheit, selbst einmal am Butterfass mit Hand anzulegen. Das Angebot nahmen vor allem Kinder gerne an und waren schon ganz neugierig auf das Werk. „Es schmeckt wieder einmal köstlich“, waren sich alle nach getaner Arbeit einig, als sie die Schmankerln – frische Butter, dampfende Kartoffeln, Quark, Bauernbrot und Buttermilch – genossen.

08.10.2017

„Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.“ Das Zitat von Johann Wolfgang von Goethe war nicht nur Pate für die Einladungsschreiben und Tischkarten zu Manfred Jankers Geburtstagsfeier am Freitag im OWV-Vereinslokal „Berggasthof“ Schaller gestanden, sondern gilt für den seit Donnerstag 70-Jährigen auch irgendwie als Lebensmotto.

Schließlich hat der im Ortsteil Schwanhof aufgewachsene und beheimatete Familienvater (Tochter Sonja) schon viele Wege – auch außerhalb Deutschlands – auf Schusters Rappen erkundet. Nachhaltige Eindrücke hatte erst wieder die diesjährige Wanderung durch den Schwarzwald hinterlassen, die Sieglinde Gleißner Revue passieren ließ. Für die OWV-Wandergruppe erinnerte Karin Dunkl in einem Gedicht humorvoll an die vielseitigen Aktivitäten.

Stichpunkt Oberpfälzer Waldverein: Bei dem pensionieren Zollbeamten gibt es nahezu keinen Tag, an dem er nicht für „seinen“ OWV auf Achse ist. Janker ist als Vorsitzender längst in die großen Fußstapfen seiner Vorgänger Johann Ermer und Georg Wolf getreten und in seinem Tatendrang kaum zu bremsen. Viele Projekte gehen auf seine Initiative zurück, ob etwa Insektenhotel, Kohlenmeiler oder die zahlreichen Instandsetzungsarbeiten an der Mühle Gehenhammer, außerdem die Herausgabe von Wanderkarten und Kreation von Wandertafeln.

Kaum ist eine Maßnahme abgeschlossen, steht er schon Gewehr bei Fuß für die nächste. Sowohl für Jankers Stellvertreterin Martina Helgert als auch für den Vorsitzenden des OWV-Hauptvereins, Armin Meßner, stand daher fest: „Wir können auf dich nicht verzichten.“

Das gilt auch für die „Helfer vor Ort Georgenberg“. Seit dem Bestehen der HvO-Ortsgruppe leistet Janker nach wie vor regelmäßig Dienst. Darüber freute sich das Team mit Sprecher Markus Meyer an der Spitze. Nicht verzichten auf sein Engagement können auch der Anglerstammtisch Georgenberg, der Sportanglerbund Altenhammer, der Männergesangverein „Sangeslust“ Georgenberg, die Georgenberger Siedlergemeinschaft, die Soldaten- und Kriegerkameradschaft Brünst, die Feuerwehr Neudorf und die DJK Neukirchen. Dazu kommt der „Herzerl-Stammtisch“ beim „Posterer“.

Mit einer Überraschungseinlage ließ der Chor „Sound of Mountain“ den OWV-Chef hochleben. Und Vanessa Auer zog förmlich den Hut, als sie Jankers Organisationstalent in Bezug auf das erste Open Air Anfang September bei der Mühle hervorhob.

19.09.2017

Was Herbert Säckl anpackt, hat schon immer Hand und Fuß. Beispiele dafür gibt es in Hülle und Fülle. Privat hat der gebürtige Waldkirchner das Glück gefunden, als er im November 1969 Waltraud Weigl heiratete. Komplettiert haben die Familie zunächst Tochter Heike und Sohn Oliver, später die Enkel Mariella, Daniel und Julian.

Beruflich hat der ausgebildete Maurer bei der Firma Höhbauer in Luhe-Wildenau Karriere gemacht. Noch heute erinnern sich viele auch gerne an Säckls ehemalige Tanzkapelle „Napolis“.

Im Vereinsleben seiner Heimatgemeinde setzt der seit Donnerstag 70-Jährige nach wie vor Akzente. „Herbert hat sich um die Siedlergemeinschaft Waldkirch große Verdienste erworben, und viele Veranstaltungen tragen bis heute seine Handschrift“, würdigte Matthias Kotschenreuther bei der Geburtstagsfeier im „Berggasthof“ Schaller das Engagement des ehemaligen stellvertretenden Vorsitzenden (1994 bis 2000) und jetzigen Ausschuss-Mitglieds. Dabei erinnerte der Vorsitzende vor allem an die legendären Faschingsfeten und Weihnachtsfeiern. „Diese beiden Veranstaltungen sind bis heute unerreicht“, war Kotschenreuthers Fazit.

„Du hast dich um die Siedlergemeinschaft verdient gemacht“, sagte Hans-Jürgen Meier. Zum Dank für das Geleistete zeichnete der stellvertretende Bezirksvorsitzende des Verbands Wohneigentum, Landesverband Bayern, den völlig überraschten Säckl mit dem Ehrenzeichen in Gold aus.

Eine Führungsposition hat dieser auch beim VdK-Ortsverband Waldkirch inne. „Du bist eine große Stütze“, wusste Vorsitzender Josef Träger das Engagement seines Stellvertreters zu schätzen. Das galt auch für die Waldkirchner Feuerwehr, für die die Vorsitzenden Hubert Völkl und Markus Götz sowie Gruppenführer Hans-Jürgen Wirth gratulierten. Die besten Wünsche des Oberpfälzer Waldvereins kamen von Schriftführer Josef Pilfusek sowie Hildegard und Ludwig Frauenreuther.

70 Jahre und voll Elan: Herbert Säckl (Neunter von rechts).

25.08.2017

Berthold Völkl (links) war das Gelände, auf dem die Dorfgemeinschaft noch bis vor einem Jahr den Maibaum errichtet und das Johannisfeuer entzündet hatte, schon länger so etwas wie ein Dorn im Auge gewesen. „Da muss ich etwas tun“, stand für den Waldkirchner Jungunternehmer nach dem Erwerb des Grundstücks fest. Gesagt, getan: Völkl machte das Areal nicht nur von Unrat frei, sondern stellte auch gleich eine Ruhebank auf und peppte den Platz mit Steinen auf. „Das wird ein Anziehungspunkt für Wanderer“, ist Manfred Janker sicher. Der Vorsitzende des Oberpfälzer Waldvereins sprach sogar von einer Aufwertung für die Ortschaft.

16.06.2017

Beim Oberpfälzer Waldverein dreht sich derzeit – fast – alles um die Restaurierung des Festwagens. „Wir werden uns mit unserer Burg beim historischen Festzug in Waldthurn am 18. Juni präsentieren“, freut sich Vorsitzender Manfred Janker (rechts) schon auf das Heimatfest in der Nachbargemeinde. Zusammen mit Josef Meckl, Franz Striegl und seinem ehemaligen Stellvertreter Ludwig Herrmann werkelt Janker nahezu täglich, um den Festwagen mit der Burgruine Schellenberg als Aufbau wieder auf Vordermann zu bringen. Mit im Boot ist außerdem mit Patricia Knecht die Tochter der stellvertretenden Vorsitzenden Barbara Knecht. „Patricia malt vorzüglich“, schätzt Janker das Engagement der Schülerin. Abfahrt zum Festzug ist um 13 Uhr am Rathaus. „Bitte in Dirndl oder Lederhose kommen und das OWV-Poloshirt anziehen“, bittet der Vorsitzende und ergänzt: „Für alle, die so etwas nicht haben, stellen wir Halstücher zur Verfügung.“ Als Burgfräulein präsentieren sich Marie und Anni Knecht, während Janik Gleißner als Knappe mit dabei ist.

16.06.2017

Einmal im Jahr geht die Arbeitsgemeinschaft (ArGe) der Oberpfälzer Waldvereine aus den Städten Vohenstrauß und Pleystein, den Märkten Eslarn, Leuchtenberg, Moosbach, Waidhaus und Waldthurn sowie der Gemeinde Georgenberg gemeinsam auf Wanderschaft. „Schön, dass so viele gekommen sind“, freute sich Manfred Janker (16. von links) am Sonntag. Der Vorsitzende des gastgebenden Zweigvereins hatte für die 31 Teilnehmer/innen eine anspruchsvolle Tour ins benachbarte Böhmen ausgewählt. Von der Mühle in Gehenhammer aus ging es auf Schuster Rappen in Richtung Altpocher und Annapolier, dann weiter zum Indianerdorf und nach Neumühle. Informationen dazu gab es vor allem von Janker selbst, aber auch vom Heimatpfleger des Georgenberger Waldvereins, Altbürgermeister Albert Kick. „Es hat großen Spaß gemacht“, war nach der Rückkehr das Fazit aller Wanderer. Im Dank eingeschlossen war auch die stellvertretende Vorsitzende Martina Helgert, die zusammen mit ihrer Tochter Julia die Gruppe bei einer Rast mit kühlen Getränken versorgt hatte.

Weitere Bilder unter: https://www.facebook.com/owvgeorgenberg/posts/1519449681463581

16.06.2017

Neue Bank am „Bankerl“

Der OWV Georgenberg erfüllte einen lang ersehnten Wunsch der Wanderer und der Einheimischen.

An der Gemeindegrenze zu Waidhaus wurde die kaputte Bank nach Rücksprache mit dem OWV Waidhaus erneuert.

Unsere Bänkewarte Bernhard Schaller und Max Reber erledigten diese Arbeit zuverlässig und schnell.

31.05.2017

„Maria, breit den Mantel aus“ oder „Wir ziehen zur Mutter der Gnade“ waren unter anderem Lieder, die am Sonntagabend zur Feier der letzten Maiandacht 2017 erklangen. Sie hatte wieder der Oberpfälzer Waldverein organisiert. Von der „Christian-Bäumler-Bank“ aus zogen die Teilnehmer/innen gemeinsam mit Geistlichem Rat Antony Soosai und Pfarrvikar Julius Johnrose singend und betend zur „Binsenstock-Kapelle“. Weitere Gläubige warteten bereits an der Gebetsstätte, um zusammen mit dem Pfarrvikar die Andacht zu feiern. In dieser erinnerte Johnrose an das Wirken der Gottesmutter und deren Güte. Am Ende bedankte sich Janker noch bei allen, die an der Vorbereitung und Gestaltung mitgewirkt hatten. Dem OWV selbst sagte der Geistliche „Vergelt’s Gott“ für die Organisation.

25.05.2017

Radtour „Tirschenreuther Teichpfanne“ am 21.05.2017

Bei strahlendem Sonnenschein machten sich die 10 Radfahrer auf zur Radtour durch die einzigartige Tirschenreuther Teichpfanne mit 3100ha Fläche und 2500 Teichen.

Viele schon auf der roten Liste befindliche Tier- und Pflanzen gibst es hier noch zu bestaunen. Darunter fallen Schwarzstorch, Eisvogel und Moorfrosch und vieles mehr.

An vielen mit Schilf verwachsenen Fischteichen auch an einem brütendem Schwan vorbei, ging die Tour über verschlungene Wege bis zum Vizinalbahnradweg, immer leicht zu bewältigen.

Die Himmelsleiter die natürlich erklommen wurde bot einen wunderschönen Ausblick über die Teiche und die Waldnaab.

Weiter führte der Weg über die Heusterzbrücke und den Oberpfalzweg entlang durch die Waldnaabauen und vorbei an blühenden Wiesen.  Auch ein paar Steigungen waren von den Radlern noch zu bezwingen. Der Ferienhof „Gowerlhof“ der romantisch alleine in den Wiesen liegt war ebenfalls sehenswert. Danach folgten kleine Dörfer und endlich ging es Richtung Falkenberg.

Die Mittagspause wurde natürlich mit Zoigl und einem Mittagessen beim Kramer zur Stärkung benutzt.

So gestärkt ging weiter zur Besichtigung der neu restaurierten Burg. Die 75-minütige Führung war für die Radler sehr lehrreich und mit interessanten geschichtlichen Begebenheiten gespickt.

Mit Ausdauer ging es nun durch die unberührte Natur, einen weiteren Teil der Waldnaabauen, immer der Waldnaab entlang. Über die kleine neue Waldnaabbrücke mit sehr schön angelegten Fischtreppen fuhren wir wieder Richtung Teichpfanne.

Wieder auf dem Vizinalbahnradweg angekommen, jetzt durch den Wald Richtung Mönchsgrün mit vielen großen und kleinen hunderter Ameisenhaufen, „der Roten Waldameise“.

Die gefahrene Strecke bildete eine Acht und war 42km lang.

Nach dem Endaufenthalt im Gasthaus „Finkenstich“ mit Kaffee und Kuchen wurde dieser schöne Radwandertag beendet.

Ein großer Dank gilt unserer Wanderwartin Sieglinde Gleißner für die wunderschön ausgearbeitete und perfekt vorbereitete Tour.

Manfred Janker

10.05.2017

Maibaum aufstellen bei der Alten Mühle

Wir haben wieder, wie es sich für Oberpfälzer gehört, den Maibaum nur mit Landern (Schwalben) aufgestellt. Der Baum ist frisch geschlagen und 22 m lang.

Den Aufruf zur Mithilfe sind viele Freunde unseres Vereins gefolgt. Dafür unser herzlichster Dank.

Zum Abschluß gab es wie immer Weißwürste und Brezen, diese haben die Wirtsleute gesponsert und eine Maß Bier, diese wurde von uns gesponsert.

 

19.04.2017

Emauswanderung am 17.04.2017

Teilnehmer 11 Personen,  17,5km

 

Gegen 9:30Uhr zogen die 11 Emausgänger zur Wanderung um Flossenbürg los.

Leider hatte der Wettergott es diesmal nicht so gut gemeint wie letztes Jahr, aber trotz allem begannen die 11 Wanderer frohgelaunt und mit gutem Vorsatz ihre Wanderung.

Los ging es am Ortsplatz, Richtung Waldkirchner Str., zur Besichtigung des Obelisken am Steinbruch Helgert, weiter auf dem Kirchsteig zum Putzelberg.

Danach gings durch Wald und Flur entlang vom „Stieberer Weiher“ auf dem Oberpfalzweg.

In der Nähe der Luhe Quelle wurde rechts abgebogen vom Oberpfalzweg Richtung Wampenhof/Würzelbrunn.

Durch Wald und Wiesen gings dann Richtung „Bärnstüberl“, wo sich die Wanderer nach 8km aufwärmen und stärken konnten. Während des Mittagsessens kam es zu einem richtigen Schneesturm von dem sich die Wanderer allerdings nicht aufhalten ließen.

Sie nahmen die 9,5km in Angriff und los ging es Richtung Altenhammer, entlang der vielen Fischweiher. Bei der Photovoltaikanlage von Flossenbürg, die für Ihre Größe bestaunt wurde, bogen sie links ab, weiter entlang der Anlage bis nach dem Kapellenberg zur Hauptstr. vom Altenhammer. Diese wurde gequert und weiter marschierten sie zum Zulauf vom Polierweiher über romantische Steige durch den Wald und über kleine Bächlein kämpften sich die Wanderer weiter auf dem Keplerpfad bis zur Gaismühle.

Aufgings dann zum Endspurt über die „Frauenreuther Ruh“ bis zum Schlusspunkt der Wanderung. Im Museumskaffee wurden die Wanderer schon freundlich erwartet und konnten sich bei Kaffee und Kuchen und einer Brotzeit von ihren Strapazen erholen.

02.04.2017

Bericht vom 1. Vorsitzenden Manfrad Janker
 
Unser Verein wurde am 27.03.1971 gegründet.
 
Es wurden folgende Aufgaben festgelegt:
1. Der OWV hat die Aufgabe, bei seinen Mitgliedern und in der Öffentlichkeit das
Wissen um die Oberpfälzer Heimat zu fördern und alles zur Erhaltung unserer
heimatlichen Natur, wie zur Verschönerung der Landschaft und unserer Orte zu
tun.
 
2. In der Pflege des Wanderns sieht der OWV das vorzügliche Mittel, der Natur und
der Heimat nahe zu kommen.
 
3. Der Erreichung dieser Ziele dienen als wesentliche Aufgaben:
a) der Natur- und Landschaftsschutz, einschließlich Umweltschutz
b) der Tier- und Pflanzenschutz
c) die Förderung des heimatkundlichen und heimatgeschichtlichen Schrifttums
d) die Pflege des bodenständigen Volks- und Brauchtum in Lied, Tanz und
Spiel
e) die Anlegung und Unterhaltung von Wanderwegen und Lehrpfaden
wie Christian Bäumler Bank, Wanderparkplatz Planer Höhe mit
Baumhacklbrunnen und der Infohütte
f) der Bau und die Unterhaltung von Aussichtstürmen (Burgruine
Schellenberg) und Wanderheim (Alte Mühle Gehenhammer)
g) die Herausgabe von Wanderführern und Wanderkarten
h) die Ortsverschönerung
i) der Kampf gegen jede Verunstaltung der Natur und der
heimatgeschichtlichen bedeutsamen Bauwerke
j) die Aufklärung der Öffentlichkeit im Sinne dieser Ziele durch Wort und Bild
 
Der OWV verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Gemeinnützigkeitsverordnung vom Dezember 1953.
Der Verein erstrebt keinen Gewinn. Seine Mittel werden nur für gemeinnützige Zwecke verwendet.
 
Landschaftsschutz und Landschaftspflege wurden bereits 1971 in die Tat umgesetzt.
Diese Aktion hatte Signalwirkung auf andere Gemeinden des Landkreises.
1976 konnte für diese Aktion der „Rotary Club“ Weiden gewonnen werden.
 
Seit 1971 markiert unser Verein die Wanderwege in der Gemeinde unentgeltlich.
Damals waren es 75 km; heute sind dies 150 km.
17 Ruhebänke wurden aufgestellt. Heute sind dies 41.
 
1975 wurde eine Musikgruppe gegründet.
 
Seit 1973 wird das alljährliche Johannisfeuer unter unserer Federführung mit einem Verein aus dem jeweiligen Ortsteil durchgeführt. Ab 2017 nicht mehr.
 
Ab 1976 wurde mit den Sanierungs- und Ausbaumaßnahmen der Alten Mühle Gehenhammer begonnen. In dieses Projekt wurden sehr, sehr viele freiwillige Arbeitsstunden und auch sehr viel Vereinsgeld investiert.
 
Musikabende, Huzaabende mit Ausbuttern wurden durchgeführt.
3 malige Bauernhandwerkliche Vorführung bei der Oberpfalzwoche in Regensburg;
letztmals 1986, dabei war auch der Landkreis Neustadt a.d. Waldbnaab vertreten.
 
Weitere Tätigkeiten unseres Vereins:
 
Im Jahre 1981 wurde eine Chronik herausgegeben.
Darin wurden die Bereiche:
– jetzige Gemeinde Georgenberg auf 5 Seiten
– Pfarrchronik auf 12 Seiten
– Entstehungsgeschichte von Neulosimthal der früheren Nachbarpfarrei von
Neukirchen St. Christoph auf 3 Seiten
– zur Technik der Getreidemühle auf 12 Seiten
– der Schellenberg auf 10 Seiten
– Geschichte des Grenzortes Waldheim auf 8 Seiten
– Aufzeichnungen zur geschichtlichen Vergangenheit des Gemeindegebietes
Georgenberg ab dem Jahre 905 auf 147 Seiten
– Marterl und Flurdenkmäler auf 94 Seiten
– Brauchtum und Sagen auf 17 Seiten
– Erinnerungen und Geschichtliches auf 42 Seiten erforscht und dokumentiert.
– 2012 wurde die Vereinschronik nachgeschrieben. Gesamtseitenzahl: 612
 
Um dies zu bewältigen, wurde zigmal in die Archive Amberg und Regensburg gefahren.
 
Sämtliche Marterln und Flurkreuze sowie steinerne Denkmäler wurden fotografiert und dokumentiert in der Chronik und das „Warum und Weshalb“ mit den Besitzern besprochen.
Der OWV hat Mitglieder im gesamten Gemeindebereich. Zur Zeit haben wir 417 Mitglieder. Davon sind 123 von auswärts.
Die Aufgaben werden auf Arbeitsbereiche aufgeteilt und von den eingesetzten Funktionern ausgeführt. Der Vorstand besteht aus dem 1. und 2. Vorstand, dem Hauptkassier und dem Schriftführer.
Im Ausschuß sind vertreten: Für jeden Ortsteil ein Beisitzer und ein Kassier.
Die Funktioner setzen sich zusammen aus:
Heimatpflege, Ruhebänke, Vogel- und Fledermausschutz, Naturschutz, Wanderwart, Wegewart, Jugendwart, Mühlenwart Alte Mühle Gehenhammer.
 
Der Jahresbeitrag beträgt 8,00 €.
Für Kinder unter 18 Jahren 3,00 €.
Von diesem Betrag müssen 2,50 € an den Hauptverein abgeführt werden.
Außerdem werden davon die 4 Arnika Zeitschriften im Jahr bezahlt.
Diese kosten 4,00 €
Für die Einheimischen Mitglieder sind diese kostenlos.
Die auswärtigen Mitglieder zahlen dafür extra 8,00 € im Jahr.
Es verbleiben somit dem Verein 2,00 € zum Wirtschaften.
 
Wir gratulieren ab 50 Jahre. Dann alle 10 Jahre. Ab 90 Jahre auf Wunsch auch alle Jahre. Wir rücken nur auf Einladung aus! Ansonsten wird eine Karte geschickt.
 
Ehrungen für Vereinszugehörigkeit finden statt ab: 15 Jahre in Bronze, 25 Jahre in Silber, 40 Jahre Gold.
 
Ehrungen für besondere Leistungen (Leistungsnadeln) werden bei Bedarf bei der Jahreshauptversammlung durchgeführt.
 
Heimatpflege:
 
Dafür kümmert sich unser Heimatpfleger.
Zwischenzeitlich haben wir wieder eine Stub`n Musik Gruppe.
Jährlich findet Krauteinhobeln und Eintreten statt mit einer späteren Wanderung zum Krautessen.
Maibaum aufstellen am 1. Mai bei der Alten Mühle Gehenhammer
Letzte Maiandacht bei der Binsenstockkapelle am letzten Sonntag im Mai
In der Adventszeit findet immer ein Ausbuttern statt.
Wenn möglich, findet jedes Jahr eine Waldweihnacht statt.
 
Seit 1971 wurden regelmäßig Nikolaushausbesuche durchgeführt.
Zwischenzeitlich findet auch eine Raunachtwanderung statt.
 
Wir haben auch Filme gedreht:
Heimatfilm 1 DVD 15,00 €
ca. 72 Minuten Schönste Wanderwege, Sonnenauf- und Untergang
Kochfilm wie und was früher gekocht wurde 3 DVD´S 30,00 €
ca. 212 Minuten
 
Altes Bauernhandwerk 3 DVD`S 30,00 €
ca. 251 Minuten Brotbacken, Schaffel machen, Korbflechten u.a.
 
Volksmusik aus Georgenberg 2 DVD´S 25,00 €
ca. 166 Minuten
 
Krauternte und Sauerkraut herstellen 1 DVD 15,00 €
ca. 55 Minuten Dorschn ozagln, Krauternte, Kraut einhobeln und eintreten
Sauerkraut öffnen und Schlachtschüssel essen
 
Kinder erkunden den Oberpfälzer Wald 1 DVD 15,00 €
ca. 61 Minuten Radtour zu Luhequelle, Schwarzbeer sammeln,
Schwarzberkuchen essen auf der Mühle, Schwammerl suchen
und bestimmen
 
Geräucherte Spezialitäten 1 DVD 15,00 €
ca. 74 Minuten Abfischen, einsuren, räuchern, Fleisch einsuren und räuchern
Altes Handwerk 1 DVD 15,00 €
ca. 40 Minuten Flachs herstellen, Butterfassl herstellen
Weltliche Bräuche 1 DVD 15,00 €
ca. 48 Minuten Maibaum aufstellen, Kannersfeuer, Erntedank
 
Kirchliche Bräuche 1 DVD 15,00 €
ca. 80 Minuten Sternsinger, Ratschen, Maiandacht, Fronleichnam, Nikolaus
Gemütliche Abende 1 DVD 15,00 €
ca. 52 Minuten Huzaabend, ein Abend auf der Mühle
 
Bäuerliches Erntejahr 1 DVD 15,00 €
ca. 89 Minuten Heuernte, Getreideernte, Dreschen, Kartoffelgraben,
Volksmusik, Klassikmusik unserer Kinder, Brauchtum.
Alle diese Filme können bei uns erworben werden.
 
Ruhebänke:
 
Dafür kümmert sich unser Bänkewart.
In unserem Gemeindebereich werden 40 Ruhebänke unterhalten. Diese sind vorwiegend auf den Wanderwegen platziert. Die Standorte müssen 2 x im Jahr gemäht werden und die Bänke auf Vordermann gehalten werden. Für die Bänke können Patenschaften übernommen werden.
Eine Bank kostet für 3 Jahre 40,00 €.
 
Vogel- und Fledermausschutz:
 
Dafür kümmert sich unser Vogel- und Fledermauswart
Es sind 216 Nistkästen für Vögel, speziell für Meisen und Kleiber ausgebracht.
Diese müssen einmal im Jahr zwischen Kirchweih und Allerheiligen gereinigt werden und auch ausgewertet werden.
Außerdem sind noch 34 Fledermausflachkästen als Sommerquartiere installiert.
Diese müssen immer wieder überprüft werden, damit die Arten festgestellt werden können.
Für den Winterschlaf der Fledermäuse werden 3 Fledermauskeller bereitgehalten und gepflegt.
Auch eine große Wochenstube in der Danzerschleife wird betreut
Für die Fledermausflachkästen können Patenschaften übernommen werden. Ein Kasten kostet 15,00 € für 3 Jahre.
 
Außerdem wurden 20 große Nistkästen für Raufußkauze ausgebracht. Diese müssen jährlich überprüft werden.
 
Wanderwart:
 
Dafür kümmert sich unser Wanderwart
Es werden jährlich 2 Wanderungen angeboten. 1 in Frühjahr, 1 im Herbst.
Selbstverständlich werden auch zwischendurch kleinere Wanderungen durchgeführt.
Auch Bergtouren werden durchgeführt.
Seit 2014 wird jeden Mittwoch gewandert. Treffpunkt ist jeweils um 14.00 Uhr beim Parkplatz der Alten Mühle Gehenhammer.
 
Wanderwege:
 
Dafür kümmern sich unsere 6 Wegewarte
Es sind 122 km Wanderwege zu betreuen. Jeder Weg wird nach den Regeln des Deutschen Wanderverbandes auf Sicht, (jede Markierung doppelt), markiert. Diese müssen jedes Jahr kontrolliert werden.
Die Wege wurden seit 2015 auf 6 Wegewarte aufgeteilt.
8,2 km Wanderwege über das Gemeindegebiet verteilt müssen 2 mal im Jahr gemäht werden.
Für das Mähen wurde eine große Stihl Motorsense an geschafft. Kosten: 1100 €.
2016 ein Kreiselmäher. Kosten: 1500 €. 2017 wurde von der Gemeinde ein Zuschuß für den Kreiselmäher und der Motorsense von 1.000 € gewährt.
2009 wurden im Gemeindebereich 13 Objekttafeln und 8 Wandertafeln montiert.
Kosten: 7136 €. Arbeitsstunden: 320
2010 wurden 15 Wanderwegweiser im Gemeindegebiet aufgestellt. Kosten.: 1500 €.
Arbeitsstunden: 140
Von der Gemeinde bekommen wir erfreulicherweise jedwede Unterstützung.
 
Jugendwart:
Die Funktion Jugendwart ist seit 2006 vakant.
 
Alte Mühle Gehenhammer: (kurzer Abriss)
 
Dafür kümmert sich unser Mühlenwart.
Ein Mühlenwart ist zuständig für die Pflege.
Wasserrad 5 m Durchmesser, 58 Schöpfkammern, Alte Technik noch erhalten.
1834: Baujahr
1974: Beginn der Renovierung. Gesamtkosten 68.000 DM. Aufgeteilt mit der
Flurbereinigung. OWV übernahm Wasser, Strom, Stromhauptanschluß,
Erneuerung des Dachfußbodens, Ausbau der Bauernstube, Einzug von 2
Betondecken, Errichtung von Aborten, Abwasserbeseitigung,
Mauer- und Putzarbeiten in den Innenräumen,
Ausbesserungsarbeiten an der Mühltechnik.
2000 geleistet freiwillige Arbeitsstunden.
1977: Einweihung nach Renovierung
1979: Einbau einer Leerscheibe und Stromaggregat. Kosten: 9368,00 DM
1980: Einbau des Bauernmuseums auf dem Dachboden.
1985: Einbau eines Einbauschrankes mit Durchreiche. Kosten: 1955 DM
Erneuerung von gebrochener Transmissionswelle. Kosten: 600,00 DM
1990: Instandsetzung Wasserrad. Kosten: 1.000,00 DM
1992: Einbau einer Stützmauer für das Wasserrad. Kosten: 30.000 DM
2000: Einbau einer Markise. Kosten: 2800,00 DM. Die Brauerei übernahm
1.400,00 DM.
2002: Teerung der Zufahrt zur Mühle. Anteilige Kosten 2.000 €
Reparatur von Dachschäden. Kosten: 1.500,00 €
2004: Wasseranschluß an die Gemeinde 1620 €
2005: Anbau einer großen Holzlege und Bau einer Trockenmauer. Kosten: 4762 €
2005: Kücheneinbau. Kosten: 1200 €. 650 Stunden Arbeitszeit. 2015 neue Küche in
Edelstahl, Pächterehepaar Graf hat diese gestiftet und eingebaut.
2007: Terassenneubau. Kosten: 3481 €. 570 Arbeitsstunden.
2007: Neue Wasserkammern eingebaut durch „denk statt“. Kosten: 1200 €
2013: Neues Wasserrad. Kosten: 8.500 €. Wurde durch Spenden gedeckt.
2014: Wurmbekämpfung. Kosten: 3.500 €. Wurde durch Spenden gedeckt.
2016: Giebel werden erneuert. 240 Stunden Arbeitszeit. Gerüst wurde gespendet.
Für die Mühle Gehenhammer zahlen wir 500,00 € Pacht an den Besitzer. Vom Mühlenwirt bekommen wir eine Pacht. Für die Unterhaltung und Pflege des Gebäudes sind wir verantwortlich, auch finanziell. Die Mühle ist das Aushängeschild unseres Oberpfälzer Waldvereins.
 
 
Naturschutz:
 
Dafür kümmert sich unser Naturschutzwart.
Unser Naturschutzwart kümmert sich um Pflanzen, Flechten, Moose und Pilze die bei uns wachsen.
Auf der Mühle in Gehenhammer wurde ein Schaukasten und 5 Lehrtafeln über Fledermäuse, Vögel, Pilze und Wildblumen installiert.
Die Materialkosten werden von unserem Verein übernommen.
Außerdem um die Pflege des Siebeninselweihers und der Bekämpfung des „Indischen Springkrautes“.
Amphibienpflege bei der Froschwanderung. Eine sehr arbeitsreiche und stundenträchtige Arbeit.
Kartierung für Landesumweltamt Augsburg.
 
Pressewart :
 
Der Pressewart kümmert sich um alle Aktivitäten und Termine, damit diese in der Zeitung erscheinen. Das Jahr ist lang und bei uns ist sehr viel geboten. Diese Tätigkeit ist sehr zeitintensiv. Alle Artikel schickt er weiter an den Webmaster.
 
Hompage:
 
Der Webmaster hält unsere Hompage stets auf dem Laufenden. Denn nur eine aktuelle Homepage ist eine gute Hompage. Viele Texte und Bilder müssen eingepflegt werden. Das Jahr ist lang und bei uns ist sehr viel geboten.
Diese Tätigkeit ist sehr zeitintensiv.
Außerdem sind wir im Facebook vertreten. Sehr viele Beobachter besuchen diese Seite, die keine Mitglieder des OWV sind.
 
Allgemein:
 
Für die ca. 1200 Stunden, die jährlich geleistet werden, damit sich in unserer Gemeinde die Einwohner und Feriengäste wohl fühlen und die richtigen Wege finden, bekommen wir von niemanden eine finanzielle Unterstützung.
 
Vor 3 Jahren bekamen wir vom Fremdenverkehrsverein 2000,00 € für all die Jahre unseres 46 jährigen Bestehens. Dieser hat sich leider aufgelöst.
 
In der Mühle steht eine kleine Spendenkasse. Diese wird von unseren Gästen sehr gerne für Spenden benutzt. Auch der Starenkasten auf der Terrasse wird gerne von Spendern benutzt. Für die Spenden danken wir sehr.
 
Für die Ruhebänke und Wegweiser fallen jährlich 200,00 € Materialkosten an.
Alle 3 Jahre werden ca. 3 starke Kiefern für Spinde und Bohlen benötigt. Der Forst kommt uns beim Preis entgegen, dennoch kostet uns dies viel Geld.
Für das Sägen fallen jeweils ca. 390,00 € an.
An Spritkosten für das Mähen der Wanderwege und für die Motorsägen fallen
ca. 80,00 € im Jahr an.
Vom verbleibenden Jahresbeitrag werden all die vorne aufgeführten Arbeiten erledigt.
 
Janker Manfred
1. Vorsitzender

27.03.2017

Die Berichte in der Jahreshauptversammlung des Zweigvereins Georgenberg am 25. März im Vereinslokal „Berggasthof“ Schaller haben bei Johann Maurer und Armin Meßner nachhaltige Eindrücke hinterlassen. Sowohl der Bürgermeister als auch der Vorsitzende des Hauptvereins sprachen von großartigen Leistungen des Teams um Manfred Janker, laut Meßner „unser Vorzeige-OWVler“.

„Den Bestand an Nistkästen habe ich mit 216 unverändert beibehalten“, ließ Willibald Gleißner wissen. Nach den Aussagen des Vogelschutzwarts „waren weniger als fünf Prozent aller Kästen nicht besetzt“. Das zeigt für ihn, „dass die Standorte passen, die Abstände zueinander nicht zu gering sind und entsprechender Bedarf durch die Vogelwelt besteht“.

Neu dazugekommen sind laut Gleißner 40 Fledermaus-Unterkünfte. „Dadurch ist der Bestand auf 103 angewachsen“, informierte er und bedankte sich bei den Bayerischen Staatsforsten sowie dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten für die Förderung. Für den Herbst kündigte der Wart die Instandsetzung der drei Fledermauskeller an und sprach von einer positiven Entwicklung der Fledermaus-Population. Als „Vogel des Jahres 2017“ nannte er den Waldkauz, als „Fledermaus 2017“ erneut den Großen Abendsegler.

Bei der Amphibienaktion 2016 hatte Rainer Folchmann 2450 Kröten eingesammelt (einschließlich zwei Kreuzkröten und 75 bastardisierte und stark gefährdete Kröten), dazu sechs Zauneidechsen, zehn Grasfrösche, 841 Teichmolche und 123 Bergmolche. „Diese sind in die Vorwarnliste eingetragen“, ließ der Naturschutzwart wissen. Nach Folchmanns Feststellungen „liegt bei den drei Abschnitten der Amphibienzäune die Zahl der Kröten bei etwa 2950“. Dabei sprach er von einem Anstieg seit 2012. Sein Fazit: „Die Amphibienzäune machen sich in Sachen Natur- und Artenschutz deutlich bemerkbar.“

Folchmann hat auch mit der Kartierung der Amphibien, Reptilien, Flechten, Moose und seltenen Pflanzen begonnen. „Auftraggeber sind das Bayerische Landesamt für Umweltamt in Augsburg, der Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald und die Untere Naturschutzbehörde im Landratsamt Neustadt/WN“, sagte der Experte, der unter anderem noch das Aufstellen eines Gedenksteins für die Amphibienwanderungen bei der sogenannten „Kannerskurve“ erwähnte.

Die Heimatgeschichte ist für Albert Kick Schwerpunkt seiner Arbeit. „Ich mache auch Geschichtswanderungen im benachbarten Böhmen“, warb der Heimatpfleger. Dazu kommen heimatkundliche Vorträge. Zusammen mit Max Reber betreut Bernhard Schaller derzeit 38 Ruhebänke und hat wie Egbert Kohl als einer der Markierungswarte viel Arbeit. Höhepunkte der Wandersaison waren für Sieglinde Gleißner die Tour auf dem Schluchtensteig im Schwarzwald, der „Tag des Wanderns“ oder die Raunacht-Wanderung. Dazugekommen waren unter anderem die Frühjahrs- und Herbstwanderung.

Eine Menge Arbeit hatte der OWV wieder in die Mühle Gehenhammer investiert, ob bei der Instandsetzung der Stützmauer oder der Erneuerung des Giebels. Manfred Janker hob auch die Restaurierung der Binsenstock-Kapelle, die Herausgabe neuer Singbücher und die Neugestaltung der Homepage durch Matthias Scheinkönig hervor. Sein besonderer Dank galt der Gemeinde für den Zuschuss über 1000 Euro zum Kauf des Kreiselmähers.

Das Minus von 2918,66 Euro begründete Hauptkassier Josef Woppmann, dessen Buchführung Hermann Pflaum – er hatte die Prüfung mit Hans Wloka vorgenommen – mit den Arbeiten bei der Mühle.

„Die Gemeinde unterstützt euch gerne“, versicherte Bürgermeister Johann Maurer. „Ihr macht viel, was wir sonst erledigen müssten, und tragt den Namen Georgenbergs positiv über die Grenzen hinaus.“ Laut Armin Meßner ist etwa der Amphibienschutz „eine tolle Geschichte, die ich noch bei keinem anderen Zweigverein gehört habe“.

Der Hauptvereinsvorsitzende zeichnete gemeinsam mit Janker und Maurer fünf 15 Jahre Mitgliedschaft aus: Anita Falk und Friedrich Giesecke. Seit 40 Jahren dabei sind: Rainer Adam, Brigitte Deierl, Angela Friedl, Veronika Herold, Edith Nowy, Martin Schaller, Reinhold Schaller, Hans Völkl, Regina Völkl und Claus Zille.

Die Ehrennadel „In Anerkennung“ des Hauptvereins ging an die stellvertretende Vorsitzende Martina Helgert, die Verdienstnadel in Silber an Siegfried Völkl. Über die Verdienstnadel in Gold freuten sich Josef Meckl, Gisela Pieper, Monika Schaller und Alice Wüst.

Die Auszeichnung von langjährigen und verdienten Mitgliedern durch Vorsitzenden Manfred Janker (sitzend, Mitte), Hauptvereinsvorsitzenden Armin Meßner (hinten, Dritter von rechts) und Bürgermeister Johann Maurer (hinten, Zweiter von rechts) war Höhepunkt der OWV-Jahreshauptversammlung.

26.03.2017

Georg Wolf lebt zwar schon vier Jahre im Pflegeheim „Kursana Domizil Weiden, Haus St. Josef“, die Verbindungen zu seiner Heimatgemeinde Georgenberg bestehen aber nach wie vor. Den 90. Geburtstag am 25. März haben viele Wegbegleiter zum Anlass genommen, ihrem „Schorsch“ die Hände zu schütteln.

Der gebürtige Hagendorfer, vierfacher Vater und siebenfacher Opa – der erste Urenkel ist unterwegs –, zählte über Jahrzehnte beim Männergesangverein „Sangeslust“ zum festen Bestandteil, auch als Hauptkassier. Zum Jubeltag sang ihm der Chor mit Dirigent Joachim Scheibl und Vorsitzendem Hermann Pflaum gerne ein Ständchen und animierte ihn bei den Zugaben zum Mitsingen. Die Verdienste als langjähriger Sänger im Kirchenchor würdigte Josef Kick.

Mit Geschichte geschrieben hat Wolf auch beim Oberpfälzer Waldverein. Von 1991 bis 1999 hatte er beim Zweigverein Georgenberg die Chefposition inne und bei unzähligen Aktionen, darunter bei der Instandsetzung der Mühle Gehenhammer, Vorbildliches geleistet und selbst oft mit Hand angelegt. Zum Lohn ist er längst Ehrenvorsitzender. Mitglied ist er seit Jahrzehnten auch beim OWV Reinhardsrieth/Hagendorf. Glückwünsche kamen auch vom CSU-Ortsverband Georgenberg und von der Feuerwehr Brünst.

Auch in der Kommunalpolitik hat Wolf mit Akzente gesetzt. Er ist der einzige noch lebende Ratsherr der ehemaligen Gemeinde Brünst und hat mit die Weichen für die freiwillige Gebietsreform mit der Bildung der „Großgemeinde“ Georgenberg gestellt. Für das Geleistete bedankte sich Bürgermeister Johann Maurer.

28.01.2017

Richard Bäumler wohnt zwar seit Jahrzehnten in Schwaig im Nürnberger Land, die Brücke nach Georgenberg hat er jedoch nie abgebrochen. So tankt er immer wieder an Wochenenden Kraft in der alten Heimat im Haus der „Spreißl“-Familie in der Waldthurner Straße. Was lag also näher, den 90. Geburtstag im Geburtsort zu feiern.

Der Diplom-Ingenieur, der 1952 in Nürnberg ein Bauunternehmen gegründet hat – die Verlegung in das Gewerbegebiet in Schwaig war 1986 nach der Errichtung eines Betriebsgebäudes und Bauhofs –, genießt zwar längst den Ruhestand, macht sich in „seinem“ Unternehmen aber fast täglich nützlich. „Den Jungen hilft’s, und mir tut’s gut“, bekräftigt der Seniorchef. Langeweile kommt für den bereits verwitweten Familienvater – zu Tochter Rita und Sohn Reinhard kommen inzwischen vier Enkel und ein Urenkel – deshalb nicht infrage.

Bäumler ist auch nach wie vor in seiner Heimatgemeinde im Vereinsleben engagiert. Bei der Geburtstagsfeier am Sonntag im „Berggasthof“ der Familie Schaller hob Altbürgermeister Albert Kick als Vorsitzender der Fördergemeinschaft Dorfkapelle St. Georg die großartigen Verdienste des jung gebliebenen 90-Jährigen beim Bau des Kirchleins hervor. Immerhin hatte Bäumler zusammen mit seiner Ehefrau Katharina die Glocke mitgestiftet und war über zwei Jahrzehnte im Ausschuss vertreten gewesen.

Hochleben ließen den „Spreißl-Richard“ auch der Männergesangverein „Sangeslust“ Georgenberg mit Chorleiter Andreas Haider und Vorsitzendem Hermann Pflaum an der Spitze. Für den Oberpfälzer Waldverein gratulierte Vorsitzender Manfred Janker.

21.03.2017

Für Rainer Folchmann zählen Taten. Der Natur- und Landschaftsschutzwart des Oberpfälzer Waldvereins nimmt seine Aufgaben ernst und beweist das wieder bei der großen Amphibienzählung und -sammlung.

„Die Krötenwanderungen in unserer Gemeinde sollen überwacht und registriert werden“, ist Folchmanns Anliegen seit der ersten Aktion vor inzwischen fünf Jahren. Auch in diesem Jahr freut sich der OWV-Umweltexperte über die Unterstützung durch das Staatliche Bauamt Amberg-Sulzbach. „Das Aufstellen der Schutzzäune ist wieder unproblematisch über die Bühne gegangen“, lobt er die vorzügliche Zusammenarbeit mit der Behörde. Das gilt laut Folchmann auch für die Untere Naturschutzbehörde beim Landratsamt Neustadt/WN.

„Es geht wieder los“, freut sich der Natur- und Landschaftsschutzwart, der in den nächsten Wochen wieder mehrmals am Tag unterwegs sein wird, um nach dem Rechten zu sehen, das heißt die Tiere zu beobachten und zu zählen. „Das geschieht je nach Wetterlage bis zu drei Mal am Tag.“

In diesem Jahr kann er auch auf die Unterstützung der Unternehmensberatung Gabriele Bongartz zählen. Die in Jüchen sitzende Firma führt im Auftrag der Telekom die Bauarbeiten zur Breitband-Erschließung im Gemeindegebiet aus. „Diplom-Ingenieur Sebastian Scheer hat als Projektleiter alles in Wege geleitet, damit keine Tiere zu Schaden kommen“, freut sich der OWV-Mann und weiß den Dienst für den Artenschutz zu schätzen.

30.01.2017

Schneeschuhwanderung am 30.01.2017

Ganz spontan verabredeten wir uns (7 Wanderer) zu einer Tour nach Tschechien.

Um 11.45 Uhr starteten wir bei Manfred Janker und wanderten Richtung Grenze.

Bei einem Weidezaun Durchlass (in der Nähe vom Grenzzwischenstein 19/4) ging es in den Wald und immer schräg bergab bis zur Höhe der Neumühle.

Die Brücke und die Umgebung wurden besichtigt und am Wasserkanal entlang Richtung Norden ging es bis zur Zollbachbrücke. Nach dieser führte dann der Weg links an der Weidekoppel entlang bis zum Indianerdorf. Nach ein paar Fotos und der Besichtigung eines Tippi überquerten wir den Zollbach.

Unmittelbar nach der Brücke führte der Weg dann am Bach entlang Richtung Süden. Diese Strecke war Natur pur. Wir folgten einem Wildsteig bis zu einer Anpflanzung. An dieser entlang Richtung Westen bergauf erreichten wir den Schüsselstein mit dem Hauptstein 19. An der Grenze Richtung Süden folgten wir nun dem Nurtschweg bis zum Steinbruch in Waldheim, wo wir nach der Straßenüberquerung in Richtung Westen wieder zuhause ankamen.

Mit einem Schnapserl wurde die Tour beendet und die Teilnehmer wollen sich möglichst bald zu einer neuen Wanderung treffen.

Dank gilt Angelika Reindl aus Pleystein. Von ihr hatten wir die Schneeschuhe ausgeliehen.

28.01.2017

Schneeschuhwanderung am 28.01.2017

 

Bei herrlichem Sonnenschein und fast knietiefem Schnee machten sich 6 Schnee-schuhwanderfreunde auf zu einer anspruchsvollen Tour.

Los ging es über die Gehenhammerer Wiese rechts weg durch den Wald, bis zur Hohen Rieder Straße. Dort angekommen zuerst nach links und dann über die zweite Rückerschneise nach rechts ab bis zum alten Elisenbergweg.

Danach Richtung Schmeidlbrückl über einen neuen Rückeweg in Tschechien, wunderschön in der Sonne gelegen auf einer Schneise (früher Elektrozaun Grenze) maschierten die 6 bis zur Panzersperre. Nach ca. 200m, wieder im Bayerischen am Grenzstein 17/9, links entlang der Grenze nach Neudorf bis zum 18er Schüsselstein.

Dann wurde der Große Schüsselstein19 als weiterführende Route angenommen.

Quer über die Wiese am Weiher vorbei Richtung Feuerwehrhaus über die Teerstraße Richtung Troidlberg. Nach einer kleinen Pause an der Kapelle ging es links zum Waldeingang, über die Gasleitung entlang und nach ca. 300m wieder links in den Wald. Auf einem alten Waldweg querten die 6 nochmals eine Forststraße und kamen dann wieder zurück zum Parkplatz Alte Mühle.

Zum Abschluss die verdiente Einkehr in der Alten Mühle.

Strecke: ca. 6km

 

22.01.2017

Schneeschuhwanderung am 22.01.2017

8 Schneeschuhwanderer waren auf wunderschönen knietiefen Pulverschnee knapp 7 Kilometer 2 Stunden unterwegs. Auf dem Nurtschweg wanderten wir Richtung Hoheried. Rechts vorbei am ehemaligen Pflanzgarten steil bergauf bis zur Forststraße. Rechts ab, nach ca. 300 m kam die Gasleitung. Dann links ab und  wieder steil den Berg rauf. Bergab bis zum Pechlohbrunnen. Rechts ab und den alten Steig durch bis zum Failsbrunnen. Vor dem Faislbrunnen geradeaus weiter bis zur Grenze. Ein rustikaler Weg entlang des Schmeidelbachls bis zur Pfarrwiese. Über die Brücke des Schmeidelbaches wanderten wird dann geradewegs bis zum Waldausgang am Sportplatz. Vorbei am Hammerhundsbrunnen und nach ca. 400 m links auf unseren Geheimsteig bis zum Parkplatz Alte Mühle Gehenhammer. Mit einer Einkehr in die Alte Mühle wurde die Tour abgeschlossen.

 

 

14.01.2017

Krautwanderung am 14.01.2017:

24 Wanderer  beteiligten sich an der Wanderung.

Stoderer  und  Patenverein waren  zur Freude des 1. Vorstand Manfred Janker auch dabei.

Die Tour war anspruchsvoll, da viel Schnee im Wald und auf der freien Fläche war.

Trotzdem machte die Tour bei allen sehr viel Freude.

Nach Beendigung der Tour war Einkehr beim Berggasthof Schaller. 16 Nichtwanderer  warteten schon auf die Wanderer zum gemeinsamen Essen.

Alle ließen sich die Schlachtschüssel und das Kraut von unserer Krautabteilung schmecken.

Großer Dank gilt unserer Hedwig mit ihrem Team für die schnelle und unkomplizierte Bedienung.

 

 

02.01.2017

Manfred Janker hatte mit seiner Ankündigung „Es wird wieder ganz schön gruselig“ nicht zu viel versprochen. Jedenfalls war die Raunacht-Wanderung des Oberpfälzer Waldvereins am Freitag gespickt mit Überraschungen. Der Vorsitzende hatte zwar im Vorfeld gemeinsam mit der Wanderwartin Sieglinde Gleißner als Hauptorganisatorin beste Vorarbeit geleistet und eine anspruchsvolle Strecke vom „Berggasthof“ Schaller, dem OWV-Vereinslokal, über den Jugendzeltplatz in Neukirchen zu St. Christoph und dem Ortsteil Krautwinkl bis zur Mühle in Gehenhammer und von dort über den Troidelberg zurück zum Ausgangspunkt gewählt, sollte dann aber wie alle 55 Teilnehmer – unter ihnen Bürgermeister Johann Maurer und sieben Kinder – selbst überrascht werden. Schließlich sah er sich in der Nähe des Wasser-Hochbehälters am Troidelberg fünf „dunklen Gestalten“, sogenannten „Raunach-Gesellen“, gegenüber. Sie zogen alle in ihren Bannkreis und sorgten sogar bei Hartgesottenen für Gruselschauer. Da tat eine Stärkung in Form von Glühwein – kredenzt von Cornelia und Max Reber, richtig gut, und Janker konnte sich auf das Schildern der Rituale in den zwölf Raunächten konzentrieren. Bei der Einkehr im „Berggasthof“ gab es dann auch einiges zu erzählen. Dank galt am Ende noch allen, die durch Spenden zur Finanzierung der Kosten beigetragen hatten.

Weitere Bilder hier: https://www.facebook.com/owvgeorgenberg/posts/1297846480290570

Hier noch ein Link zu einem kleine Video in Facebook:

https://www.facebook.com/owvgeorgenberg/videos/1298507610224457/

 

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