OWV Georgenberg

Arbeiten an der Mühle

Dafür kümmert sich unser Mühlenwart.
Der Mühlenwart ist zuständig für die Pflege.
Das Wasserrad hat einen  Durchmesser von 5 Meterund 58 Schöpfkammern. Die alte Technik der Mühle ist noch erhalten.

1834: Baujahr
1974: Beginn der Renovierung. Gesamtkosten 68.000 DM. Aufgeteilt mit der
Flurbereinigung. OWV übernahm Wasser, Strom, Stromhauptanschluß,
Erneuerung des Dachfußbodens, Ausbau der Bauernstube, Einzug von 2
Betondecken, Errichtung von Aborten, Abwasserbeseitigung,
Mauer- und Putzarbeiten in den Innenräumen,
Ausbesserungsarbeiten an der Mühltechnik.
2000 geleistet freiwillige Arbeitsstunden.
1977: Einweihung nach Renovierung
1979: Einbau einer Leerscheibe und Stromaggregat. Kosten: 9368,00 DM
1980: Einbau des Bauernmuseums auf dem Dachboden.

1985: Einbau eines Einbauschrankes mit Durchreiche. Kosten: 1955 DM
Erneuerung von gebrochener Transmissionswelle. Kosten: 600,00 DM

1990: Instandsetzung Wasserrad. Kosten: 1.000,00 DM
1992: Einbau einer Stützmauer für das Wasserrad. Kosten: 30.000 DM

2000: Einbau einer Markise. Kosten: 2800,00 DM. Die Brauerei übernahm 1.400,00 DM.
2002: Teerung der Zufahrt zur Mühle. Anteilige Kosten 2.000 €
Reparatur von Dachschäden. Kosten: 1.500,00 €
2004: Wasseranschluß an die Gemeinde 1620 €
2005: Anbau einer großen Holzlege und Bau einer Trockenmauer. Kosten: 4762 €
2005: Kücheneinbau. Kosten: 1200 €. 650 Stunden Arbeitszeit.
2007: Terassenneubau. Kosten: 3481 €. 570 Arbeitsstunden.
2007: Neue Wasserkammern eingebaut durch „denk statt“. Kosten: 1200 €

2013: Neues Wasserrad. Kosten: 8.500 €. Wurde durch Spenden gedeckt.
2014: Wurmbekämpfung. Kosten: 3.500 €. Wurde durch Spenden gedeckt.
2016: Giebel werden erneuert. 240 Stunden Arbeitszeit. Gerüst wurde gespendet.
Für die Mühle Gehenhammer zahlen wir 500,00 € Pacht an den Besitzer. Vom Mühlenwirt bekommen wir eine Pacht.Für die Unterhaltung und Pflege des Gebäudes sind wir verantwortlich, auch finanziell. Die Mühle ist das Aushängeschild unseres Oberpfälzer Waldvereins.

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